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McDonald's erleidet wegen Coronavirus-Krise Gewinneinbruch

McDonald's erleidet Gewinnrückgang

Der Fastfood-Gigant McDonald's hat wegen der Coronavirus-Pandemie deutliche Umsatz- und Gewinneinbußen erlitten. Im ersten Quartal des Jahres ging der Gewinn um 17 Prozent auf 1,1 Milliarden Dollar (rund eine Milliarde Euro) zurück. Der Umsatz sank in dem Zeitraum um sechs Prozent auf 4,7 Milliarden Dollar.

Während die Verkäufe von Hamburgern und Pommes Frites im Februar noch zugenommen hatten, brachen sie im März ein, als immer mehr Länder strikte Ausgangsbeschränkungen verhängten. McDonald's zufolge wurden die meisten seiner Schnellrestaurants in wichtigen Märkten wie Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien vorübergehend geschlossen.

In den USA seien dagegen 99 Prozent der Schnellrestaurants geöffnet. Die meisten von ihnen bieten Lieferung und Abholung an, während die Sitzbereiche geschlossen sind. In China sind die meisten McDonald's-Filialen dem Konzern zufolge inzwischen wieder geöffnet. Die Nachfrage habe sich aber noch nicht vollständig erholt.