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McDonald's und Burger King bekommen in Deutschland Konkurrenz von einer Fast-Food-Kette, die als gescheitert galt

Business Insider Deutschland
Von vegan keine Spur: McDonalds setzt weiterhin auf reichlich Fleisch.

Das Wachstum der großen Fast-Food-Ketten schien in Deutschland am Ende zu sein. Plötzlich wollten vor allem junge Menschen lieber Bio-Burger und Süßkartoffel-Pommes vom kleinen Laden um die Ecke.

Statt günstige Massenware waren ausgefallene Burger-Kreationen mit Avocado, Ziegenkäse und Wagyu-Rind angesagt. Doch in jüngster Zeit scheint sich der Trend zum Hipster-Burger abzukühlen. McDonald's ist so beliebt wie seit Jahren nicht mehr. Die US-Kette Five Guys ist in Deutschland gestartet. Und auch ein anderer Fast-Food-Gigant wagt sich wieder aus der Deckung: Hooters.

Der Kampf um das Fast Food geht in die nächste Runde

Die Kette ist vor allem in den USA groß. Weltweit gibt es 420 Filialen in 29 Ländern. Nur mit Deutschland hat es im ersten Anlauf nicht geklappt. In den frühen 2000ern eröffneten mehrere Hooters-Läden in NRW, im Saarland und Berlin. Bis auf eine Filiale in Frankfurt mussten alle dicht machen. 

Grund sollen Betrügereien der Unternehmer gewesen sein, die in Deutschland die Lizensen verkauften. Sie wollten sich angeblich mit überhöhten Gebühren und Mieten bereichern und sollen die Franchisenehmer in die Insolvenz getrieben haben.

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