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MBB sondiert Anlegernachfrage für Friedrich-Vorwerk-IPO: Kreise

Myriam Balezou und Swetha Gopinath
·Lesedauer: 1 Min.

(Bloomberg) -- Die deutsche Buyout-Gesellschaft MBB SE hat unterrichteten Kreisen zufolge begonnen, vor einem potenziellen Börsengang der Pipelinebaugesellschaft Friedrich Vorwerk SE das Interesse der Anleger zu sondieren.

Die Gesellschaft erwäge, bei dem IPO bis zu 800 Millionen Euro einzusammeln, berichteten mit der Angelegenheit vertraute Personen. MBB plane, Friedrich Vorwerk im ersten Halbjahr an die Börse Frankfurt zu bringen, hieß es weiter.

Berenberg, Jefferies Financial Group Inc. und Hauck & Aufhäuser arbeiten an dem Börsendebüt, sagten die Personen. Im vergangenen Monat erklärte MMB, sie prüfe Optionen zur Beschleunigung des Wachstums bei Friedrich Vorwerk, einschließlich eines IPOs der Unternehmensgruppe.

Endgültige Entscheidungen seien noch nicht gefallen, und die Einzelheiten der potenziellen Transaktion könnten sich noch ändern, sagten die Personen. Vertreter von MBB, Berenberg und Jefferies lehnten eine Stellungnahme ab, während ein Sprecher für Hauck & Aufhäuser sich zunächst nicht äußern wollte.

Die 1962 gegründete Friedrich Vorwerk ist in erster Linie im Bereich Pipeline- und Anlagenbau für Gas- und Stromnetze tätig. Die Gesellschaft beschäftigt laut ihrer Website mehr als 1.250 Mitarbeiter an zwölf Standorten in Europa. MBB erwarb 2019 eine Mehrheitsbeteiligung an dem Unternehmen.

Überschrift des Artikels im Original:

MBB Said to Gauge Investor Demand for IPO of Pipe Unit Vorwerk

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