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MBB SE steigert Umsatz im ersten Quartal um 15 % bei geringerer EBITDA-Marge

MBB SE / Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung
MBB SE steigert Umsatz im ersten Quartal um 15 % bei geringerer EBITDA-Marge

13.05.2022 / 08:05 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
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Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR

MBB SE steigert Umsatz im ersten Quartal um 15 % bei geringerer EBITDA-Marge

Berlin, 13. Mai 2022 – MBB SE (ISIN DE000A0ETBQ4), ein mittelständisches Familienunternehmen, hat im ersten Quartal 2022 seinen Umsatz um 14,6 % auf 172,2 Mio. € gesteigert. Aufgrund von Lieferengpässen sowie temporären Anlauf- und Integrationskosten ging das bereinigte EBITDA im selben Zeitraum von 19,6 Mio. € auf 14,9 Mio. € zurück. Damit reduzierte sich die bereinigte EBITDA-Marge auf 8,6 %. Für das Gesamtjahr 2022 erwartet MBB unverändert einen Umsatz von mehr als 740 Mio. € bei einer EBITDA-Marge von mindestens 10 %.

Im Segment Service & Infrastructure konnte Friedrich Vorwerk seinen Umsatz um 11,2 % auf 58,4 Mio. € steigern. Der Auftragseingang des Unternehmens erhöhte sich im ersten Quartal sogar um 90,1 % auf 124 Mio. € und erreichte damit einen neuen Rekordwert. Durch verschiedene zeitgleiche Projektanläufe sowie die Integration der Puhlmann Gruppe lag die EBITDA-Marge mit 15,5 % unter Vorjahr. Die auf IT-Security spezialisierte DTS wuchs im ersten Quartal sehr deutlich um 39,8 % und erzielte einen Umsatz von 25,8 Mio. €. Gleichzeitig konnte DTS das EBITDA um 58,0 % auf 4,7 Mio. € steigern. Gemeinsam erreichten die beiden Unternehmen des Segments damit einen Umsatz von 84,2 Mio. € mit einem EBITDA von 13,8 Mio. €.

Im Segment Technological Applications konnte Aumann im ersten Quartal seinen Umsatz um 23,2 % auf 44,9 Mio. € erhöhen. Der Auftragseingang erreichte 82,5 Mio. € und lag damit 63,3 % über dem bereits starken Vorjahreswert. Die bereinigte EBITDA-Marge von Aumann stieg im selben Zeitraum auf 3,0 %. Delignit war im ersten Quartal trotz einer ungebrochen hohen Marktnachfrage erneut von den anhaltenden Störungen in der automobilen Lieferkette betroffen, was zu einem Umsatz- und Profitabilitätsrückgang führte. Die auf Tooling-Produkte spezialisierte OBO konnte sowohl ihren Umsatz als auch ihr EBITDA signifikant steigern.

Das Segment Consumer Goods konnte den Umsatz im ersten Quartal um 14,4 % auf 21,8 Mio. € steigern. Dabei wuchs die auf Tissueprodukte spezialisierte Hanke sogar um 39,8 %, verzeichnete auf Grund der rasant gestiegenen Energie- und Rohstoffpreise allerdings einen Rückgang des EBITDA. Angesichts der im ersten Quartal erfolgreich durchgesetzten Preiserhöhungen ist eine Erholung der Marge im Jahresverlauf jedoch wahrscheinlich. CT Formpolster verzeichnete sowohl beim Umsatz als auch EBITDA einen Rückgang, der im Wesentlichen auf Verfügbarkeitsengpässe und Preiserhöhungen bei wichtigen Vorprodukten zurückzuführen ist.

Die Nettoliquidität der MBB-Gruppe lag zum Ende des Quartals bei 465,0 Mio. €, wovon 374,7 Mio. € auf die Holding MBB SE entfielen. Durch diese starke Kapitalausstattung ist MBB auch in einem schwieriger werdenden Finanzierungsumfeld in der Lage, den eingeschlagenen Wachstumskurs sowohl organisch als auch durch den Zukauf neuer Unternehmen weiter fortzusetzen.

Der vollständige Quartalsbericht ist unter www.mbb.com verfügbar.



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