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Matarazzo will Ex-Klub Stuttgart kein Geschenk machen

Matarazzo will Ex-Klub Stuttgart kein Geschenk machen
Matarazzo will Ex-Klub Stuttgart kein Geschenk machen

Trainer Pellegrino Matarazzo von der TSG Hoffenheim will im Saisonfinale der Fußball-Bundesliga keine Rücksicht auf die Abstiegssorgen seines Ex-Klubs VfB Stuttgart nehmen. "Mein erster Fokus ist, dass wir das Spiel gewinnen. Wir haben viele Gründe, um zu performen. Es gibt keinen einzigen Grund, warum wir nicht Vollgas geben", sagte der 45-Jährige: "Nach möglichen drei Punkten von uns hat der VfB trotzdem die Chance, die Liga zu halten. Das wünsche ich mir natürlich."

Matarazzo war nach drei Jahren bei den Schwaben nach dem neunten Spieltag dieser Saison entlassen worden, nun könnte er je nach Ergebnissen der Konkurrenz mit einem Punktgewinn am Samstag (15.30 Uhr/Sky) den VfB in Liga zwei schicken. Er freue sich, "ein paar Menschen zu sehen, mit denen ich lange Zeit intensiv gearbeitet habe". Es seien enge Verbindungen entstanden. Deshalb gehe er "mit einer positiven Anspannung und Freude" in das Auswärtsspiel.

Er erwarte "einen sehr fokussierten Gegner, ein energetisches Stadion, dass bei solchen Spielen brennt. Wir freuen uns dort zu performen und zu punkten", betonte Matarazzo. Eine Belohnung für sein bereits gerettetes Team habe die Konkurrenz im Abstiegskampf nicht ausgelobt. "Es hat sich keiner gemeldet und es braucht sich auch keiner melden. Wir sind Wettkämpfer und lieben den Wettbewerb. Deswegen sind wir hier", sagte der Trainer energisch.

Ausfallen wird bei der TSG im Saisonfinale Kevin Akpoguma (Oberschenkel), dazu ist der Einsatz von Dennis Geiger (Rücken) "sehr fraglich".