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Marozsan vertagt Comeback

Bei den deutschen Fußballerinnen wird sich der Konkurrenzkampf um die WM-Plätze im Mittelfeld bald verschärfen.

Regisseurin Dzsenifer Marozsan (Olympique Lyon) sollte nach langer Verletzungspause laut Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg ursprünglich schon im Kader für das Länderspiel gegen Schweden am 21. Februar (18.15 Uhr/ZDF) in Duisburg stehen. (NEWS: Nordische Allianz will Frauen-EM 2025)

„In Absprache möchte sie gerne noch andere Trainingsinhalte und Schwerpunkte setzen, deshalb ist sie in dieser Maßnahme nicht dabei“, erklärte Voss-Tecklenburg am Mittwoch bei einer Medienrunde.

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Nach ihrem Kreuzbandriss im vergangenen April ist die 30-Jährige mittlerweile für den Champions-League-Sieger Lyon wieder voll im Einsatz und erzielte am vergangenen Wochenende einen Doppelpack beim 5:0 gegen Rodez AF. (NEWS: Popp - „Mehr wert als ein Titel“)

Als weitere Mittelfeldspielerin befindet sich Melanie Leupolz nach ihrer Schwangerschaft auf dem Weg zurück, benötigt nach einem ersten Kurzeinsatz beim FC Chelsea aber noch mehr Zeit.

Das sind Deutschlands Gegner bei der WM 2023

„Es ist natürlich so, dass sie fast ein Jahr nicht gespielt hat. Sie hat mir wortwörtlich gesagt: Da machen die Füße noch nicht, was der Kopf will“, berichtete die Bundestrainerin. Im März möchte Voss-Tecklenburg sie daher bei einem Spiel in England „live erleben“. (NEWS: Quintett im Kader der DFB-Frauen zurück)

Bei der WM in Australien und Neuseeland (20. Juli bis 20. August) steht für die DFB-Frauen nach der erfolgreichen EURO in England die nächste Titeljagd an. Der zweimalige Weltmeister Deutschland trifft in der Gruppenphase auf Marokko, Kolumbien und Südkorea.