Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.150,03
    +17,18 (+0,11%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.178,01
    +4,03 (+0,10%)
     
  • Dow Jones 30

    33.978,08
    +28,67 (+0,08%)
     
  • Gold

    1.943,90
    -2,80 (-0,14%)
     
  • EUR/USD

    1,0874
    -0,0018 (-0,1631%)
     
  • BTC-EUR

    21.339,11
    -90,33 (-0,42%)
     
  • CMC Crypto 200

    526,66
    +9,65 (+1,87%)
     
  • Öl (Brent)

    79,38
    -1,63 (-2,01%)
     
  • MDAX

    29.075,86
    +285,46 (+0,99%)
     
  • TecDAX

    3.203,45
    -0,19 (-0,01%)
     
  • SDAX

    13.303,15
    +69,75 (+0,53%)
     
  • Nikkei 225

    27.382,56
    +19,81 (+0,07%)
     
  • FTSE 100

    7.765,15
    +4,04 (+0,05%)
     
  • CAC 40

    7.097,21
    +1,22 (+0,02%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.621,71
    +109,30 (+0,95%)
     

Marokko setzt auf Fan-Power

Marokko glaubt fest an den ersten Halbfinal-Einzug einer afrikanischen Mannschaft bei einer Fußball-WM. (NEWS: Alles Wichtige zur WM)

„Portugal ist der Favorit. Aber wir waren auch gegen Spanien der Underdog. Wir wollen und können Geschichte schreiben“, sagte Trainer Walid Regragui vor dem ersten WM-Viertelfinale seiner Nation am Samstag (16.00 Uhr MEZ).

Die Marokkaner stehen erst als viertes afrikanisches Land bei einer Weltmeisterschaft in der Runde der letzten Acht und können bereits das gesamte Turnier auf eine große Fan-Unterstützung in Katar zählen. (DATEN: Spielplan und Ergebnisse der WM)

„Wir fühlen den positiven Vibe, auch in den Sozialen Netzwerken. Ein ganzer Kontinent und auch große Teile der arabischen Welt stehen uns, das ist fantastisch“, sagte Regragui, der den dadurch entstehenden Druck als „positiv“ bezeichnete. (DATEN: Gruppen und Tabellen der WM)

Nach dem kräfteraubenden Achtelfinale gegen Spanien (0:0 n.V., 3:0 im Elfmeterschießen) seien einige Spieler „angeschlagen und krank“, doch von seinem großen Traum will sich der in Frankreich geborene Coach nicht abbringen lassen: „Portugal hat weniger Schwächen als andere Teams. Aber das hatten auch Spanien, Belgien und Kroatien. Wir müssen optimistisch sein und können es schaffen.“