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Mannheim kommt nur schwer in Schwung - Berlin überzeugt

·Lesedauer: 2 Min.
Mannheim kommt nur schwer in Schwung - Berlin überzeugt
Mannheim kommt nur schwer in Schwung - Berlin überzeugt

Topfavorit Adler Mannheim kommt in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) nur schwer in Schwung.

Eine Woche nach der 2:4-Auftaktpleite bei den Straubing Tigers hatte der achtmalige Meister auch beim 3:2 (0:0, 1:1, 2:1) am Freitag gegen die Nürnberg Ice Tigers große Probleme.

Titelverteidiger Eisbären Berlin feierte mit einem überzeugenden 4:0 (1:0, 3:0, 0:0) beim Champions-League-Teilnehmer Fischtown Pinguins Bremerhaven den zweiten Sieg in Folge und kletterte auf den dritten Tabellenplatz.

Hinter Spitzenreiter Red Bull München, der bereits am Donnerstag 2:1 bei den Schwenninger Wild Wings gewonnen hatte, ist Vizemeister Grizzlys Wolfsburg nach dem 2:0 (0:0, 1:0, 1:0) gegen die Düsseldorfer EG Zweiter.

Straubing liegt nach dem 4:1 (1:0, 1:0, 2:1) gegen den ERC Ingolstadt punkt- und torgleich mit Berlin auf Rang drei.

Krefeld Pinguine schon wieder am Tabellenende

Am Tabellenende haben sich schon wieder die Krefeld Pinguine eingerichtet. Das 0:6 (0:2, 0:2, 0:2) im Derby gegen die Kölner Haie war die dritte Pleite im dritten Spiel - mit insgesamt bereits 18 Gegentoren für den abgeschlagenen Tabellenletzten der vergangenen Saison.

Noch ohne Punkt sind auch die Augsburger Panther, die 1:4 (0:0, 0:2, 1:2) gegen die Iserlohn Roosters verloren.

Mit seinem ersten DEL-Tor glich Mannheims Neuzugang Nigel Dawes (33.) vor 5854 Zuschauern die Nürnberger Führung durch Tim Fleischer (29.) aus. Nationalspieler Tom Wohlgemuth, aus Ingolstadt verpflichtet, erzielte das 2:1 (41.). Doch Tyler Sheehy (42.) antwortete nur 27 Sekunden später. Erst drei Minuten vor Schluss gelang Jason Bast der Siegtreffer.

Für die Berliner waren Kevin Clark (4.), Matt White (23.), Marcel Noebels (30.) und Leo Pföderl (31.) erfolgreich.

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