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Luxemburgischer Finanzminister will Chef der Eurogruppe werden

·Lesedauer: 1 Min.

LUXEMBURG (dpa-AFX) - Auch der luxemburgische Finanzminister Pierre Gramegna bewirbt sich um den Vorsitz der Eurogruppe. Dies teilte der 62-jährige Liberale am Donnerstag auf Twitter mit. "Die heutigen enormen Herausforderungen erfordern Konsens und Kompromiss zwischen allen Mitgliedern der Eurozone", schrieb Gramegna. "Ich werde meine sechsjährige Erfahrung, all meine Energie und Diplomatie für diese Aufgabe einsetzen."

Gramegna ist seit 2013 Finanzminister des kleinen, aber finanzstarken EU-Lands. Der Vorsitz der Eurogruppe wird frei, weil Amtsinhaber Mario Centeno nach einer Wahlperiode nicht mehr antritt. Neben Gramegna bewerben sich Spaniens Wirtschaftsministerin Nadia Calviño und der irische Finanzminister Paschal Donohoe. Aufgabe des Vorsitzes ist es, die Beratungen der Finanz- und Wirtschaftsminister der 19 Länder mit der gemeinsamen Währung zu leiten und bei strittigen Themen Kompromisse auszuloten.

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