Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    14.007,76
    -178,18 (-1,26%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.690,74
    -50,77 (-1,36%)
     
  • Dow Jones 30

    31.846,30
    -808,29 (-2,48%)
     
  • Gold

    1.822,20
    +3,30 (+0,18%)
     
  • EUR/USD

    1,0490
    -0,0065 (-0,62%)
     
  • BTC-EUR

    27.605,73
    -1.330,33 (-4,60%)
     
  • CMC Crypto 200

    647,69
    -22,99 (-3,43%)
     
  • Öl (Brent)

    110,19
    -2,21 (-1,97%)
     
  • MDAX

    29.101,48
    -269,02 (-0,92%)
     
  • TecDAX

    3.041,68
    -68,86 (-2,21%)
     
  • SDAX

    13.191,64
    -188,31 (-1,41%)
     
  • Nikkei 225

    26.911,20
    +251,45 (+0,94%)
     
  • FTSE 100

    7.438,09
    -80,26 (-1,07%)
     
  • CAC 40

    6.352,94
    -77,25 (-1,20%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.579,50
    -405,02 (-3,38%)
     

London: Angriffe auf Azovstal-Werk bringen hohe Verluste für Moskau

LONDON (dpa-AFX) - Die russischen Truppen in der Ukraine müssen bei ihrem Sturm auf das Azovstal-Werk in der schwer zerstörten Hafenstadt Mariupol nach Ansicht britischer Geheimdienstexperten schwere Verluste hinnehmen. Russland wolle das Stahlwerk, die letzte Bastion der Verteidiger von Mariupol, wohl für die Siegesfeier am 9. Mai zu erobern, hieß es in einer Mitteilung des britischen Verteidigungsministeriums am Freitag. Russlands Präsident Wladimir Putin wünsche sich für den Jahrestag des Siegs über Nazi-Deutschland einen symbolischen Erfolg in der Ukraine. Russland müsse das aber mit hohen Verlusten an Soldaten, Material und Munition bezahlen.

Unterdessen wurde am Freitag auf eine weitere Evakuierung von Zivilisten aus dem Stahlwerk gehofft. Dort warten nach ukrainischen Angaben noch rund 200 Zivilisten auf eine Möglichkeit, sich in Sicherheit zu bringen. Bei zwei vorherigen Evakuierungen unter Vermittlung der Vereinten Nationen und des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz wurden etwa 500 Menschen aus Mariupol und Umgebung auf ukrainisch kontrolliertes Gebiet nach Saporischschja geholt.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.