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Lichtkonzern Signify kommt weiterhin besser durch die Corona-Krise als erwartet

·Lesedauer: 1 Min.

EINDHOVEN (dpa-AFX) - Der Lichtkonzern Signify <NL0011821392> hat im dritten Quartal von der Übernahme des US-Beleuchtungsherstellers Cooper Lighting und Einsparungen profitiert. "Eine starke Nachfrage der Verbraucher, begrenzter Preisdruck und eine gute Kostenkontrolle haben zu überraschend hohen Gewinnmargen geführt," schrieb Analyst Andreas Willi von der Bank JPMorgan in einer ersten Reaktion. Die Aktien legten am Freitagvormittag um rund ein Prozent zu.

Die Erlöse der Niederländer stiegen im dritten Jahresviertel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund 12 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro, wie das Unternehmen in Eindhoven mitteilte. Die positiven Effekte der Übernahme sowie negative Wechselkurseffekte herausgerechnet, wäre es allerdings ein Minus von etwas mehr als acht Prozent gewesen. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebita) stieg um fast 18 Prozent auf 199 Millionen Euro, auch da dank Einsparungen ein größerer Teil des Umsatzes als Gewinn hängen blieb. Unter dem Strich stand ein auf die Aktionäre entfallender Überschuss von 85 Millionen Euro nach 73 Millionen ein Jahr zuvor.

Das Management traut sich allerdings wegen der jüngsten Corona-Entwicklungen weiterhin keine Jahresprognose zu, gibt sich aber zuversichtlich hinsichtlich der Widerstandsfähigkeit des Geschäftsmodells. Zudem sei ausreichend Liquidität vorhanden. Neuigkeiten und Details zu den mittelfristigen Zielen soll es im Zuge des Kapitalmarkttages am 9. Dezember geben.