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Lehrerverband fordert Maskenpflicht an Schulen

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Der Deutsche Lehrerverband hat Beschlüsse der Kultusministerkonferenz kritisiert, keine Maskenpflicht an Schulen einzuführen. Zur Eindämmung der Corona-Pandemie wäre das zumindest auf Schulfluren, auf dem Pausenhof oder beim Warten auf den Schulbus geboten, sagte Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger der Deutschen Presse-Agentur. Dort herrsche ein "dynamisches Geschehen", es könne Gedränge geben. Es sei damit auch viel schwieriger, an solchen Stellen den 1,50 Meter Mindestabstand einzuhalten als im Klassenraum mit weit auseinander gestellten Tischen.

Die Kultusminister schlagen ein freiwilliges Tragen von Mund-Nase-Schutz vor, sehen diesen als Ergänzung zu strikten Hygienevorgaben und dem Abstandhalten. Man müsse auch an den Schutz der Lehrer denken, mahnte Meidinger, selbst Schulleiter. Rund 12,5 Prozent seien über 60 Jahre alt - mit regional großen Unterschieden - und gehörten damit zur Corona-Risikogruppen. Dennoch geht er davon aus, dass auch ältere Pädagogen in die Schulen zurückkehren werden, "weil sie ihre Schüler nicht im Stich lassen wollen".