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Laschet verteidigt verschiedene Öffnungsregelungen in Ländern

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Der CDU-Vorsitzende und nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet hat die unterschiedlichen Corona-Öffnungsregelungen in den Ländern über Pfingsten verteidigt. Wenn Inzidenzen sinken, müssten Grundrechtseinschränkungen zurückgenommen werden, sagte er am Montag in Berlin nach Beratungen der CDU-Spitzengremien. "Der Zeitpunkt ist jetzt da. Deshalb haben alle Länder sehr verantwortungsvoll Maßnahmen ergriffen, wie bestimmte Bereiche wieder geöffnet werden können", sagte Laschet. "Dass das in den Ländern unterschiedlich ist, ist doch mehr als sachgerecht. (...) Ich würde das nicht Flickenteppich nennen, sondern angemessene Antworten auf das Infektionsgeschehen."

Laschet rief dazu auf, jetzt auch Impfungen von Kindern und Jugendlichen möglich zu machen. "Unsere Aufgabe in der Politik ist es jetzt, die Kinder und Jugendlichen stärker in den Blick zu nehmen." Die Politik habe sich lange um die Älteren und besonders Verwundbaren gekümmert und eine Schutzmauer um die Altenheime errichtet. "Aber das, was die junge Generation in den letzten eineinhalb Jahren an Verlust erlebt hat, auch an Bildungsverlust und an vielem Anderen, das müssen wir jetzt mit großen Schritte aufholen."