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Laschet lehnt Staatsbeteiligung bei Thyssenkrupp ab

·Lesedauer: 1 Min.

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet plädiert im Tauziehen um die Rettung von Thyssenkrupp für Hilfen bei der Transformation statt für eine Beteiligung am Unternehmen.

Armin Laschet (CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen. Foto: dpa
Armin Laschet (CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen. Foto: dpa

Im Tauziehen um die Rettung von Thyssenkrupp hat sich NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) gegen eine Beteiligung des Staats an dem Stahlkonzern ausgesprochen. „Das sehe ich – nach derzeitigem Stand – nicht“, sagte Laschet in einem Interview mit der WirtschaftsWoche. Allerdings sei „der Stahl für unsere Wirtschaft und Wertschöpfungsketten systemrelevant“, betonte Laschet. „Deshalb müssen wir alles tun, damit wir in Deutschland weiter Stahl produzieren können“. Es sei aber „wohl klüger, die Umstellung bei der Produktion auf grünen Stahl zu fördern, als sich am Unternehmen selbst zu beteiligen“.

Mehr zum Thema: NRW-Ministerpräsident Armin Laschet spricht im Interview über die Grundzüge seiner Wirtschaftsagenda 2021: mehr Tempo, sinkende Steuern, weniger Bürokratie.