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Laschet: Brauchen 'Notfallbremse' gegen exponentiellen Anstieg

·Lesedauer: 1 Min.

MOERS (dpa-AFX) - Bei weiteren Öffnungsschritten beispielsweise im Handel ist nach Ansicht von Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) auch eine "Notfallbremse" für den Fall eines erneuten exponentiellen Anstiegs der Corona-Neuinfektionen erforderlich. In den Gesprächen der Ministerpräsidenten gehe es nach den bereits erfolgten Öffnungen beispielsweise von Buchläden und Baumärkten in einzelnen Ländern darum, zu einer bundeseinheitlichen Lösung zu kommen, sagte Laschet am Dienstag nach einem Firmenbesuch in Moers.

Darüber hinaus sei darüber zu sprechen, "was ist im Handel unter welcher technischen Möglichkeit gegeben, ebenfalls zu öffnen". "Und wir brauchen aber dann, wenn wir es tun, auch eine Notfallbremse", betonte Laschet, der auch CDU-Vorsitzender ist. "Wir müssen für den Fall, dass die Werte wieder exponentiell steigen, auch wieder stoppen können und Öffnungen zurücknehmen", erläuterte er und ergänzte: "Und wie wir das machen, ist noch in den Verhandlungen der 16 Länder."