Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    12.284,19
    -247,44 (-1,97%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.348,60
    -78,54 (-2,29%)
     
  • Dow Jones 30

    29.590,41
    -486,27 (-1,62%)
     
  • Gold

    1.651,70
    -29,40 (-1,75%)
     
  • EUR/USD

    0,9693
    -0,0145 (-1,47%)
     
  • BTC-EUR

    19.688,45
    -93,00 (-0,47%)
     
  • CMC Crypto 200

    434,61
    -9,92 (-2,23%)
     
  • Öl (Brent)

    79,43
    -4,06 (-4,86%)
     
  • MDAX

    22.541,58
    -725,73 (-3,12%)
     
  • TecDAX

    2.656,28
    -46,58 (-1,72%)
     
  • SDAX

    10.507,96
    -402,46 (-3,69%)
     
  • Nikkei 225

    27.153,83
    -159,30 (-0,58%)
     
  • FTSE 100

    7.018,60
    -140,92 (-1,97%)
     
  • CAC 40

    5.783,41
    -135,09 (-2,28%)
     
  • Nasdaq Compositive

    10.867,93
    -198,88 (-1,80%)
     

Landwirte bekommen Hilfsgelder wegen hoher Energiepreise

BERLIN (dpa-AFX) - Besonders von den Folgen des Ukraine-Kriegs betroffene Landwirte bekommen nun staatliche Hilfen. Die Auszahlung eines Hilfspakets im Umfang von 180 Millionen Euro für landwirtschaftliche Betriebe habe begonnen, teilte das Bundeslandwirtschaftsministerium am Montag in Berlin mit. "Wir greifen den Landwirtinnen und Landwirten unter die Arme, damit sie die hohen Energiepreise schultern können", sagte Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne). Noch in diesem Monat würden rund 135 Millionen Euro auf den Höfen ankommen.

Nach Angaben des Ministerium sollen rund 42 000 Betriebe diese sogenannte Anpassungsbeihilfe erhalten - maximal 15 000 Euro pro Unternehmen. Der größte Anteil fließt an die Schweinehalter: Rund 43 Prozent des Geldes entfällt demnach auf Sauenhalter, rund 10 Prozent an Betriebe für Mastschweine.

Die 135 Millionen Euro sind der erste Teil der Hilfen, die ohne Antragsverfahren ausgezahlt werden. Für das übrige Geld müssen die Landwirte im Zuge des Kleinbeihilfeprogramms einen Antrag stellen.