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Landwirte bauen mehr Weizen an

·Lesedauer: 1 Min.

WIESBADEN (dpa-AFX) - Der Weizen bleibt auch im laufenden Jahr das wichtigste Getreide der deutschen Landwirtschaft. Die Anbaufläche für den bereits im vergangenen Herbst ausgesäten Winterweizen stieg im Vergleich zu 2020 um 3,0 Prozent auf rund 2,84 Millionen Hektar, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden auf der Grundlage vorläufiger Zahlen berichtete. Das sind rund 47 Prozent der gesamten Getreideanbaufläche. Auf den Plätzen folgen Wintergerste mit 1,26 Millionen Hektar und Roggen mit 636 400 Hektar Anbaufläche.

Die erst im Frühjahr ausgesäten Sommergetreide wurden mit Ausnahme des Hafers weniger angebaut als im Vorjahr. Sie sind in der Regel weniger ertragreich als die Wintergetreide und machen flächenmäßig nur noch ein knappes Sechstel des Getreideanbaus aus. Sehr viel Ackerfläche nimmt auch der Silo- und Grünmais ein mit 2,23 Millionen Hektar. Hier ist die Fläche um 2,8 Prozent kleiner als im Jahr zuvor. Winterraps wird auf fast 1 Million Hektar Ackerland angebaut. Das waren 3,9 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

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