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Landkreise fordern mehr Tempo bei Personal für Gesundheitsämter

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Der Deutsche Landkreistag hat mehr Tempo bei der Neueinstellung von Ärzten und Personal in den Gesundheitsämtern gefordert. Die Länder müssten den Landkreisen umgehend Gespräche dazu anbieten, sagte Verbandspräsident Reinhard Sager am Dienstag nach einer Präsidiumssitzung des Landkreistags. In einer Reihe von Ländern habe es noch gar keine Beratungen über die geplanten dauerhaften Verbesserungen im öffentlichen Gesundheitsdienst gegeben. Zur Finanzierung über die Länder gebe es aber noch viele Fragen, damit die Kreise überhaupt erst Planstellen schaffen, ausschreiben und Personal einstellen könnten.

Einige Länder wollten den notwendigen Personalaufwuchs wohl auch durch befristete Einstellungen erreichen, sagte Sager. Das dürfe aber nicht zum Regelfall werden, weil man sonst kaum geeignetes Personal finden werde. "Das, was wir in dieser Hinsicht hören, klingt jedenfalls nicht gerade ermutigend."

Im vergangenen Jahr hatten Bund und Länder vereinbart, dass bis Ende 2022 mindestens 5000 unbefristete Vollzeitstellen im Öffentlichen Gesundheitsdienst neu entstehen sollen - davon mindestens 1500 bis Ende dieses Jahres. Der Bund will für die Umsetzung vier Milliarden Euro bis 2026 bereitstellen.