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"Bei seinem Talent...": Kruse stichelt gegen Höwedes

SPORT1
·Lesedauer: 1 Min.

Max Kruse und Union Berlin – das scheint einfach zu passen!

Seit Wochen spielt der Neuzugang in überragender Verfassung und führte den Hauptstadtklub am achten Spieltag mit seinem Tor zu einem 2:1-Erfolg beim 1. FC Köln – bereits der vierte Treffer für seinen neuen Klub. Zu verschmerzen, dass er den alleinigen Elfmeter-Rekord verpasste.

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Der Höhenflug des Tabellenfünften ist auch eng mit dem Namen Max Kruse verbunden. Der Offensivakteur ist der Mann für das gewisse Etwas – bekannt aber auch für seine Poker-Leidenschaft sowie für ein loses Mundwerk.

Kruse stichelt gegen Höwedes

Das bekam jetzt auch ein ehemaliger Kollege aus der Nationalmannschaft zu spüren: 2014er Weltmeister Benedikt Höwedes, seit seinem Fußballer-Ruhestand im Sommer Sky-Experte.

"Benny war schon immer ein bisschen ein anderer Fußballer, der, glaube ich, einen anderen Lebensstil hatte als ich. Er ist alles ein bisschen ruhiger angeganen, aber sehr, sehr professionell", sagte Kruse mit einem Lächeln auf den Lippen und konnte sich einen kleinen Seitenhieb nicht verkneifen.

"Ich glaube, wenn man das reine Talent betrachtet, hat er sehr, sehr viel aus sich rausgeholt, und das ist dann mit sehr viel Arbeit verknüpft", meinte der 32-Jährige. "Deswegen Hochachtung vor der Karriere, die er hatte. Ich wünsche ihm einen schönen Ruhestand."

Das wollte Höwedes nicht auf sich sitzen lassen und erklärte mit einem Augenzwinkern: "Hätte Max einen anderen Lebensstil und bisschen mehr Wille, hätte er wahrscheinlich auch woanders spielen können, aber er hat sich für was anderes entschieden."