Deutsche Märkte schließen in 2 Stunden 35 Minuten
  • DAX

    14.260,75
    -0,44 (-0,00%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.925,91
    +5,01 (+0,13%)
     
  • Dow Jones 30

    33.597,92
    +1,58 (+0,00%)
     
  • Gold

    1.799,20
    +1,20 (+0,07%)
     
  • EUR/USD

    1,0515
    +0,0001 (+0,01%)
     
  • BTC-EUR

    16.024,89
    -113,65 (-0,70%)
     
  • CMC Crypto 200

    396,29
    -5,75 (-1,43%)
     
  • Öl (Brent)

    74,99
    +2,98 (+4,14%)
     
  • MDAX

    25.391,27
    +128,19 (+0,51%)
     
  • TecDAX

    3.023,97
    -4,04 (-0,13%)
     
  • SDAX

    12.275,73
    +68,91 (+0,56%)
     
  • Nikkei 225

    27.574,43
    -111,97 (-0,40%)
     
  • FTSE 100

    7.504,78
    +15,59 (+0,21%)
     
  • CAC 40

    6.668,53
    +7,94 (+0,12%)
     
  • Nasdaq Compositive

    10.958,55
    -56,34 (-0,51%)
     

Kritische Sicherheitslücke bei Whatsapp: Was man jetzt beachten muss

Gleich zwei Schwachstellen bei Whatsapp gefährden aktuell die Geräte von Nutzern des Messenger-Dienstes. Wer die App nutzt, sollte sie auf den neuesten Stand bringen.

Wer Whatsapp nutzt, sollte schnell aktiv werden, um zwei Sicherheitslücken zu schließen (Symbolbild: Getty Images)
Wer Whatsapp nutzt, sollte schnell aktiv werden, um zwei Sicherheitslücken zu schließen (Symbolbild: Getty Images)

Unter anderem über Ende-zu-Ende-Verschlüsselung schützt Whatsapp seine Nutzer vor unerwünschten Zugriffen und Malware. Einen vollkommenden Schutz gibt es allerdings nicht, und aktuell sind es gleich zwei Sicherheitslücken, vor denen der Mutterkonzern Meta selbst warnt.

Sicherheitsrisiko "kritisch" bis "hoch"

Genaue Details zu den Schwachstellen nannte das Unternehmen hierbei nicht. Allerdings teilte Whatsapp auf seiner Website mit, dass es bei laufenden Videoanrufen dazu kommen kann, dass dem Nutzer Schadcodes untergejubelt werden. Das Risiko stuft Whatsapp hierbei als "kritisch" ein.

WhatsApp: Auf diesen Handys läuft die Messenger-App bald nicht mehr

Die zweite Sicherheitslücke wird mit "hoch" bewertet: Sie soll beim Empfang sorgsam präparierter Videodateien auftreten, bei denen Angreifer ebenfalls Schadcodes einschleusen können.

Wer von den Whatsapp-Schwachstellen betroffen ist

In App-Stores sind die fehlerhaften Whatsapp-Versionen bereits nicht mehr verfügbar. Wer den Messenger-Dienst allerdings bereits auf dem Gerät hat, könnte betroffen sein, wenn er folgende Versionen nutzt:

  • Whatsapp für Android vor Version 2.22.16.2

  • Whatsapp für iOS vor Version 2.22.15.9

  • die jeweiligen Business-Versionen

Wie man sich schützt: September-Update schließt die Lücken bei Whatsapp

Um sich vor unerwünschten Zugriffen und Schadcodes zu schützen, sollten Whatsapp-Nutzer sofort aktiv werden und das sogenannte September-Update bei der App durchführen. Dieses soll beide Sicherheitslücken schließen.

Wer unsicher ist, ob die App auf dem neuesten Stand ist, sollte in den Einstellungen überprüfen, welche Whatsapp-Version aktuell geladen ist. Für Android ist beispielsweise die Version 2.22.19.76 die aktuellste.

Video: WhatsApp: Mehr Zeit, um Nachrichten zu löschen