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Kretschmer und Spahn: Bund und Länder müssen an einem Strang ziehen

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer erwartet vom anstehenden Bund-Länder-Treffen zur Corona-Lage ein einheitliches Vorgehen. "Wir müssen am Donnerstag ein gemeinsames starkes Signal senden, dass die Situation sehr bedrohlich ist", sagte der CDU-Politiker am Montagabend in einem ARD-"Extra". Sachsen hatte als erstes Bundesland seit Anfang vergangener Woche umfassende 2G-Regeln erlassen, die in vielen Bereichen Zutritt nur für Geimpfte und Genesene vorsehene. Kretschmer hält dies auch bundesweit für nötig. Das müsse Deutschland jetzt auch insgesamt tun, es bleibe nichts anderes übrig.

Der amtierende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sprach in der ARD-Sendung und in einem ZDF-"Spezial" von einer Woche der Entscheidungen bei der Ministerpräsidentenkonferenz und im Bundestag am Donnerstag, wo das geänderte Infektionsgesetz zur Abstimmung steht. Auch Spahn mahnte, es sei Einheitlichkeit von Beschlüssen für die Akzeptanz bei den Bürgern notwendig. Es sollte aber auch jeder einzelne im Alltag aufpassen, sagte der CDU-Politiker in der ARD. Er verwies auf die Abstandsregeln, das Tragen von Masken und mehr Tests. Im Zweifel sollte man sich in der Familie vor einem Besuch testen lassen, auch Geimpfte, riet der Minister.

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