Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.542,98
    +70,42 (+0,46%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.188,81
    +33,08 (+0,80%)
     
  • Dow Jones 30

    35.586,36
    -16,72 (-0,05%)
     
  • Gold

    1.787,90
    +6,00 (+0,34%)
     
  • EUR/USD

    1,1644
    +0,0014 (+0,12%)
     
  • BTC-EUR

    52.170,68
    -2.502,98 (-4,58%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.447,88
    -55,16 (-3,67%)
     
  • Öl (Brent)

    82,71
    +0,21 (+0,25%)
     
  • MDAX

    34.824,99
    +107,63 (+0,31%)
     
  • TecDAX

    3.796,46
    +16,20 (+0,43%)
     
  • SDAX

    16.909,11
    +34,35 (+0,20%)
     
  • Nikkei 225

    28.804,85
    +96,27 (+0,34%)
     
  • FTSE 100

    7.204,55
    +14,25 (+0,20%)
     
  • CAC 40

    6.733,69
    +47,52 (+0,71%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.053,67
    -162,03 (-1,06%)
     

Kreise: Französische Bank BNP Paribas erwägt höhere Ausschüttungsquote

·Lesedauer: 1 Min.

PARIS (dpa-AFX) - Die französische Großbank BNP Paribas <FR0000131104> erwägt Kreisen zufolge, ihre Ausschüttungsquote zu erhöhen. So soll die Quote im kommenden Jahr bei 60 Prozent des Jahresgewinns und damit zehn Prozentpunkte höher als derzeit liegen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Donnerstag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Allerdings könnte BNP Paribas die Quote sogar noch weiter nach oben heben, zitierte Bloomberg eine weiterePerson. Eine Entscheidung sei noch nicht getroffen. Die Aktien der BNP Paribas reagierten nur kurz positiv auf die Nachricht. Zuletzt bewegten sie sich mit plus 1,3 Prozent wieder in etwa auf ihrem vorherigen Niveau.

In ganz Europa wollen viele Banken wieder mehr an ihre Aktionäre ausschütten. Hintergrund sind die zum 30. September aufgehobenen Restriktionen der Europäischen Zentralbank (EZB) bezüglich Dividendenzahlungen von Banken. Die EZB hatte im März 2020 mit Blick auf die einsetzende Corona-Krise allen Instituten unter ihrer Aufsicht eine Aussetzung der für 2019 erwogenen Dividendenzahlungen dringend nahegelegt. Damit sollten sie Kreditvergaben in der Corona-Krise weiter gewährleisten und Puffer für eine mögliche Finanzkrise haben.

Im Dezember vergangenen Jahres hatte sie angesichts der anhaltend hohen gesamtwirtschaftlichen Unsicherheiten äußerste Zurückhaltung und zunächst eine Begrenzung der Dividende für das Geschäftsjahr 2020 empfohlen. Im Juli hatten die Währungshüter angesichts einer entspannteren Covid-19-Lage diese Empfehlung mit Wirkung zum 30. September aufgehoben.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.