Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.587,36
    +124,64 (+0,81%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.182,91
    +33,85 (+0,82%)
     
  • Dow Jones 30

    35.294,76
    +382,20 (+1,09%)
     
  • Gold

    1.768,10
    -29,80 (-1,66%)
     
  • EUR/USD

    1,1606
    +0,0005 (+0,05%)
     
  • BTC-EUR

    52.699,76
    +2.809,94 (+5,63%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.464,06
    +57,32 (+4,07%)
     
  • Öl (Brent)

    82,66
    +1,35 (+1,66%)
     
  • MDAX

    34.358,41
    +188,95 (+0,55%)
     
  • TecDAX

    3.726,24
    +14,82 (+0,40%)
     
  • SDAX

    16.622,93
    +160,30 (+0,97%)
     
  • Nikkei 225

    29.068,63
    +517,70 (+1,81%)
     
  • FTSE 100

    7.234,03
    +26,32 (+0,37%)
     
  • CAC 40

    6.727,52
    +42,31 (+0,63%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.897,34
    +73,91 (+0,50%)
     

Kraftstoffkrise in Großbritannien: Scholz verweist auf Brexit

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN/LONDON (dpa-AFX) - SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hat als Gründe für den Lastwagenfahrer-Mangel und die Kraftstoffkrise in Großbritannien die Folgen des Brexits genannt. "Wir haben sehr hart daran gearbeitet, die Briten davon zu überzeugen, die Union nicht zu verlassen. Am Ende haben sie sich anders entschieden", sagte Scholz am Montag in Berlin. Er hoffe, Großbritannien könne die daraus entstandenen Probleme lösen.

Grundsätzlich machte Scholz aber auch deutlich, dass er den Grund für den Mangel an Lkw-Fahrern, der in ganz Europa zu spüren ist, in zu geringen Löhne und ungünstigen Arbeitsbedingungen sieht.

Im Vereinigten Königreich sitzen derzeit viele Tankstellen auf dem Trockenen. Hintergrund ist ein Mangel an Lastwagenfahrern, der auch schon zu Lücken in Supermarktregalen führte.

Gefragt, ob Deutschland Lastwagenfahrer nach Großbritannien schicken könne, machte Scholz deutlich, dass Arbeitnehmerfreizügigkeit ein Merkmal der Europäischen Union ist. Infolge des Brexits haben schätzungsweise 20 000 vor allem osteuropäische Fahrer Großbritannien verlassen - neue strenge Einwanderungsregeln hemmen nun aber den Zuzug.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.