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Konjunkturerwartungen von Finanzexperten fallen weiter - Grund sind Lieferengpässe

·Lesedauer: 1 Min.
Containerverladung in Dortmund (AFP/Ina FASSBENDER)

Die Konjunkturerwartungen von Finanzmarktexpertinnen und -experten in Deutschland sind im Oktober den fünften Monat in Folge gefallen. Der Index des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim sank um 4,2 Punkte auf 22,3 Punkte, wie das ZEW am Dienstag mitteilte. Auch die Einschätzung der aktuellen Konjunkturlage verschlechterte sich - das ist den Angaben zufolge der erste Rückgang seit Februar 2021.

"Der konjunkturelle Ausblick für die deutsche Wirtschaft hat sich spürbar eingetrübt. Der erneute Rückgang der ZEW-Konjunkturerwartungen geht hauptsächlich auf die weiterhin bestehenden Lieferengpässe bei Rohstoffen und Vorprodukten zurück", erklärte ZEW-Präsident Achim Wambach. Die Finanzmarktexpertinnen und -experten erwarten demnach vor allem bei den exportorientierten Branchen wie dem Fahrzeugbau und den Branchen Chemie und Pharma eine Verschlechterung der Ertragslage.

Das ZEW fragt monatlich rund 200 Experten aus Banken, Versicherungen und Finanzabteilungen von Großunternehmen nach ihren Einschätzungen zu den wichtigen internationalen Finanzmarktdaten wie Inflationsraten, Zinsen, Aktienindizes, Wechselkursen und dem Ölpreis. Der Index für die aktuelle konjunkturelle Lage in Deutschland ging laut ZEW um 10,3 Punkte auf 21,6 Punkte im Oktober zurück.

ilo/hcy

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