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Kolumne Meine Woche: Coronavirus in Berlin: Die Nerven sind gereizt

·Lesedauer: 1 Min.

Geht es Ihnen auch so? Die große Einigkeit, die im März bundesweit herrschte, als die Corona-Krise auch Deutschland und Berlin erreichte, die ist vorbei. Die Gereiztheit nimmt zu. Die Ungeduld. Die Konflikte. Die Meinungsverschiedenheiten. Auch die politischen, die kulturellen Unterschiede. Manche sagen, das sei kein Wunder nach sieben Monaten Corona-Pandemie und Krisenmodus, andere meinen, es sei jetzt die falsche Zeit für solche gesellschaftlichen Auseinandersetzungen, denn das Coronavirus werde uns noch sehr viele Monate lang beschäftigen.

In den vergangenen Tagen fielen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) durch ungewohnt emotionale Auftritte auf. Merkel appellierte vor einer Woche eindringlich in ihrer Videobotschaft an jeden einzelnen von uns, die Pandemie ernst zu nehmen, die Gefahr des Coronavirus nicht zu unterschätzen. „Bleiben Sie zu Hause, verzichten Sie auf Reisen, die nicht unbedingt notwendig sind“, so Merkels Botschaft.

Lesen Sie auch: Merkel: „Kontakte reduzieren, viel weniger Menschen treffen“

Michael Müller zeigt sich unerwartet emotional

Am Dienstag erlebten wir dann Müller für seine Verhältnisse unerwartet emotional in der Senatspressekonferenz. Da lagen schon fünf Stunden Senatssitzung hinter ihm, die Senatoren und Fraktionsvorsitzenden hatten sich im Klein-Klein verfangen. Linke und Grüne versuchten einmal mehr, alle weitergehenden Beschränkungen zu verhindern, wollten keine Kontaktbeschränkungen auf...

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