Werbung
Deutsche Märkte schließen in 7 Stunden 43 Minuten
  • DAX

    18.571,55
    -59,31 (-0,32%)
     
  • Euro Stoxx 50

    5.025,57
    -8,86 (-0,18%)
     
  • Dow Jones 30

    38.712,21
    -35,21 (-0,09%)
     
  • Gold

    2.331,20
    -23,60 (-1,00%)
     
  • EUR/USD

    1,0819
    +0,0005 (+0,04%)
     
  • Bitcoin EUR

    62.530,32
    +241,05 (+0,39%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.425,02
    +12,06 (+0,85%)
     
  • Öl (Brent)

    78,23
    -0,27 (-0,34%)
     
  • MDAX

    26.539,12
    -233,80 (-0,87%)
     
  • TecDAX

    3.466,88
    +5,29 (+0,15%)
     
  • SDAX

    14.961,41
    -87,76 (-0,58%)
     
  • Nikkei 225

    38.720,47
    -156,24 (-0,40%)
     
  • FTSE 100

    8.202,98
    -12,50 (-0,15%)
     
  • CAC 40

    7.837,23
    -27,47 (-0,35%)
     
  • Nasdaq Compositive

    17.608,44
    +264,89 (+1,53%)
     

Klimakonferenz: Staaten-Allianz warnt vor Meeresspiegelanstieg

SCHARM EL SCHEICH (dpa-AFX) -Mehrere direkt von der Klimakrise betroffene Länder haben vor weiter schmelzenden Gletschern und einem weiter steigenden Meeresspiegel gewarnt. Schon heute habe die Erderwärmung zu dramatischen Veränderungen in den Schnee- und Eisgebieten der Welt, der Kryosphäre, geführt, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der sogenannten Ambition on Melting Ice Coalition auf der UN-Klimakonferenz in Ägypten. "Die heutigen schwerwiegenden Auswirkungen des Verlusts der Kryosphäre verblassen jedoch im Vergleich zu den nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen immer schwerwiegenderen und weitreichenderen Folgen bei einer stärkeren Erderwärmung."

Die 18 unterzeichnenden Länder, darunter Chile, Island, Schweden und Neuseeland, möchten demnach klarstellen, dass der Schutz der Kryosphäre durch energische Klimaschutzmaßnahmen nicht nur eine Angelegenheit der Berg- und Polarnationen ist, "sondern ein dringendes globales Anliegen, da die größten Auswirkungen auf menschliche Gemeinschaften weit außerhalb dieser Regionen liegen". Eine rasche Verringerung der weltweiten Treibhausgasemissionen, um die Möglichkeit einer Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5 Grad zu wahren, sei die beste Option, um die Verluste in der Kryosphäre und die daraus resultierende Kette möglicher Katastrophen zu begrenzen.

Neben Polar- und Gebirgsländern sind es auch tiefer gelegene Länder, "die in der Realität an vorderster Front der Veränderungen in der Kryosphäre stehen", warnte das Bündnis.