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Ketamin per Nasenspray? Elon Musks Manager berichten, sie hätten das Gefühl, sie müssten mit ihm Drogen nehmen, um ihn nicht zu verärgern

Elon Musk hat wohl eine Kultur des Gruppenzwangs geschaffen. - Copyright: Spencer Platt/Getty Images
Elon Musk hat wohl eine Kultur des Gruppenzwangs geschaffen. - Copyright: Spencer Platt/Getty Images

Elon Musk habe unter seinen Freunden und Geschäftspartnern eine Kultur des Gruppenzwangs geschaffen. Sie würden unter Druck gesetzt, gemeinsam mit ihm Drogen zu konsumieren. Das geht aus einem Bericht des „Wall Street Journal“ (WSJ) hervor.

Auf Partys wurde Musk in den vergangenen Jahren wohl dabei beobachtet, wie er Ketamin durch ein Nasenspray einnahm und flüssiges Ecstasy aus einer Wasserflasche trank. Das berichtet das „WSJ“ unter Berufung auf Personen, die den Drogenkonsum beobachtet haben oder darüber informiert wurden.

Aktuelle und ehemalige Direktoren und Vorstandsmitglieder von Tesla und SpaceX - von denen einige viele Millionen Dollar in Musks Unternehmen investiert haben - hätten zusammen mit Musk Drogen konsumiert. Manche von Ihnen haben große Aktienoptionen, die allerdings an ihre Jobs gebunden sind. Vorstandsmitglieder und Direktoren seiner verschiedenen Unternehmen würden an seinem Drogenkonsum teilnehmen oder ihn sogar ermöglichen, um in Musks Nähe zu bleiben, heißt es.

Das "Ausmaß" von Musks Drogenkonsum habe eine Kultur geschaffen, in der seine engsten Geschäftspartner befürchten, ihren Reichtum und ihren sozialen Status zu verlieren, wenn sie den Milliardär verärgern und sich weigern, gemeinsam mit ihm Drogen zu nehmen.

Musk, sein Anwalt Alex Spiro und Vertreter von Tesla und SpaceX reagierten nicht sofort auf die Anfragen von Business Insider nach einer Stellungnahme.

Musk gibt sich uneinsichtig in einem Beitrag auf X

Nach einem Bericht vom 6. Januar, in dem es hieß, dass der 52-Jährige im Laufe der Jahre Kokain, LSD, Ecstasy und Magic Mushrooms konsumiert habe, sagte Musk in einem Beitrag auf X: "Was immer ich auch tue, ich sollte es offensichtlich weiter tun!"

Der Bericht vom Januar könnte Musks Sicherheitsfreigabe sowie die Milliarden von Dollar an Regierungsverträgen, die SpaceX als Verteidigungsauftragnehmer hat, gefährden. Denn Drogenkonsum ist in den USA streng verboten. Nach dem Bericht sagte die Raumfahrtbehörde Nasa in einer Erklärung: "Die Behörde hat keine Beweise für Nichteinhaltung seitens SpaceX in Bezug darauf, wie das Unternehmen die Vorschriften für eine drogen- und alkoholfreie Belegschaft umsetzt."

Musks angeblicher Drogenkonsum stand im Mittelpunkt der jüngsten Kontroversen. Eine ehemalige Direktorin von Tesla sei so besorgt über Musks Drogenkonsum und sein unberechenbares Verhalten gewesen, dass sie nicht wieder in den Vorstand des Elektroautounternehmens gewählt werden wollte.

SpaceX-Führungskräfte waren ebenfalls besorgt, dass Musk während eines "erschütternden" All-Hands-Meetings, zu dem der Milliardär fast eine Stunde zu spät kam, Drogen nahm und dann 15 Minuten lang lallte, bevor der Präsident des Raumfahrzeugherstellers die Sitzung übernahm.

Lest den Originalartikel auf Business Insider