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Keine Live-Übertragung der Tony Awards aufgrund des Autoren-Streiks

Musicaldarstellerin Ariana DeBose moderiert auch 2023 wieder die Tony Awards (Bild: imago/UPI Photo)
Musicaldarstellerin Ariana DeBose moderiert auch 2023 wieder die Tony Awards (Bild: imago/UPI Photo)

Die alljährlich am New Yorker Broadway veranstalteten Tony Awards werden in diesem Jahr von dem seit Anfang Mai laufenden Streik der Writers Guild of America überschattet. Wie "The Hollwood Reporter" berichtet, kann die für den 11. Juni angesetzte Veranstaltung nicht wie üblich im TV live übertragen werden.

Theater- und Musical-Branche in finanzieller Schieflage

Im Vorfeld waren Gespräche zwischen Vertretern des "Broadway League"-Verbands und der Gewerkschaft der amerikanischen Drehbuchautoren gescheitert, bei denen über eine Aussetzung der strengen Streikauflagen für das Event diskutiert wurde. Die "Broadway League" hatte zuvor offiziell um eine Ausnahmegenehmigung gebeten, um die finanziell stark angeschlagene Theater- und Musicalbranche nicht weiter unter Druck zu setzen.

Ausnahmegenehmigung von Autoren-Gewerkschaft abgeschmettert

Da diese Ausnahmegenehmigung von dem Streik-Komitee jedoch abgelehnt wurde, stehen nun zwei Optionen für die 76. Annual Tony Awards im Raum. Entweder wird die Preisverleihung am 11. Juni ohne Live-Übertragung in Anwesenheit der Medien durchgeführt. Oder man entscheidet sich dafür, die Veranstaltung auf einen Termin nach dem Ende des Streiks zu verlegen, um die gewünschte mediale Aufmerksamkeit für die angeschlagene Branche doch noch mitnehmen zu können.

Die Broadway League, der viele Produzenten, Theaterbesitzer und -betreiber angehören, befürwortet die erste Option, da es für die Broadway-Veranstalter eine große Belastung darstelle, möglicherweise monatelang nicht mit den in Aussicht stehenden Preisen ihre Shows bewerben zu können.