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Keine „Geheimnisse“, aber essenziell: So baust du dir ein riesiges Ruhestandskonto auf

·Lesedauer: 3 Min.
Älteres Paar beim Strandurlaub reich

Ein riesiges Ruhestandskonto aufzubauen kann für Foolishe Investoren überaus relevant sein. Es mag das eine oder andere Geheimnis dabei geben. Wenn wir jedoch die wesentlichen Dinge abstrahieren, können wir einige Faktoren auf wenige Verhaltensweisen herunterbrechen.

Riskieren wir daher heute einen Blick darauf, wie du dir ein riesiges Ruhestandskonto anlegen kannst. Sowie welche offensichtlichen Dinge jeder Investor dabei beachten sollte.

Der Anfang des Ruhestandskontos: Wähle deinen Ansatz

Bevor du an ein riesiges Ruhestandskonto denkst, musst du eine essenzielle Entscheidung treffen: Welchen Ansatz solltest du wählen? Eines vorab: Es gibt hierbei gewiss kein richtig oder falsch. Nur Vor- und Nachteile sowie Möglichkeiten, ein Vermögen aufzubauen, die beispielsweise mit der Renditeerwartung zusammenhängen.

Dividendenaktien können dir beispielsweise ein passives Einkommen ermöglichen. Außerdem gelten sie eher als konservativ. Wachstumsaktien sind volatiler und im Einzelnen risikoreicher. Mit einem breiten Portfolio und vielen starken Megatrend-Aktien kann man hier womöglich eine maximale Rendite herauskitzeln. ETFs hingegen sind ein solider Kompromiss und decken den breiten Markt mit einem Indexfonds ab.

Viele dieser Wege führen zu einem riesigen Ruhestandskonto. Wichtig ist: Welcher Weg passt zu dir? Und welchen Weg traust du dich bis zum Ende zu gehen, auch wenn es möglicherweise einmal schwierig oder volatil an der Börse wird?

Konsequenz und Disziplin sind wichtig

Konsequenz und Disziplin sind ebenfalls zwei wichtige Eigenschaften, um ein riesiges Ruhestandskonto aufzubauen. Dabei unterscheiden sich diese Begriffe eigentlich nur marginal. Konsequentes Investieren bedeutet für mich, dass man als Investor bei jeder Wetterlage an der Börse investiert. In dem Wissen, dass es immer gute, selektive Chancen gibt. Oder mit Blick auf einen ETF-Ansatz den Cost-Average-Effekt. Sowie einen Zinseszinseffekt, der über Jahre und Jahrzehnte beständig gefüttert werden möchte.

Disziplin ist beim Aufbau eines Ruhestandskontos wichtig, damit man nicht von seinem Pfad abkommt. Das Ziel ist im Endeffekt überaus ambitioniert. Über Jahrzehnte hinweg gibt es ohne Zweifel einige Stolpersteine, Korrekturen, Crashs oder auch andere, persönliche Dinge.

Lass dich von deinem Weg nicht abbringen. Regelmäßige Investitionen sind ein wichtiger Teilbereich, um sich ein großes Konto für den Ruhestand aufzubauen. Wie gesagt: Der Zinseszinseffekt möchte gefüttert werden.

Riesiges Ruhestandskonto: Unterschätze den Faktor Zeit nicht

Für ein riesiges Ruhestandskonto ist außerdem der Faktor Zeit absolut wesentlich. Es gilt daher, möglichst früh seinen Weg aufzunehmen. Einzelne Jahre können dich im wahrsten Sinne des Wortes ein Vermögen kosten. Wobei wir nicht auf das erste Jahr schauen sollten, sondern auf das letzte.

Gehen wir beispielsweise einmal davon aus, dass du im Laufe von 29 Jahren 500.000 Euro angespart und investiert hast. Wenn du das 30. Jahr mit einer durchschnittlichen Rendite von 10 % versäumst, so hieße das, du verzichtest auf 50.000 Euro. Vergessen dürfen wir daher nicht: Jedes einzelne Jahr ist grundsätzlich kostbar und wichtig, zumindest rein rechnerisch.

Wir können natürlich nicht sagen, wie das letzte Jahr beim Aufbau eines Ruhestandskontos im Endeffekt sein wird. Allerdings können wir anhand solcher durchschnittlichen Rechenbeispiele erkennen, wie wichtig der Faktor Zeit ist.

Der Artikel Keine „Geheimnisse“, aber essenziell: So baust du dir ein riesiges Ruhestandskonto auf ist zuerst erschienen auf The Motley Fool Deutschland.

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