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Kaufpreise für Eigentumswohnungen: Das sind die zehn teuersten Städte in Deutschland

·Lesedauer: 3 Min.
Kaufpreise für Eigentumswohnungen: Das sind die zehn teuersten Städte in Deutschland

Ob für den Eigenbedarf oder als Geldanlage: Eigentumswohnungen sind gefragt. In angesagten Städten umso mehr. Entsprechend hoch sind dort die Quadratmeterpreise. Lesen Sie hier in welchen zehn deutschen Städten Käufer am meisten zahlen müssen.

Kaum ein Markt entwickelt sich so rasant wie die Immobilienbranche. Der Bedarf an Wohnungen ist hoch, das Angebot nicht gerade üppig. Das lässt die Preise steigen. 2021 war diesbezüglich ein Rekordjahr.

Laut Daten des Statistischen Bundesamtes mussten Käufer von Eigentumswohnungen und Häusern im zweiten Quartal 2021 bundesweit im Schnitt 10,9 Prozent mehr zahlen als ein Jahr zuvor. Das war der stärkste Anstieg seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2000, wie die Wiesbadener Behörde mitteilte.

Ein Ranking des Statistischen Bundesamts von 2021 zeigt die zehn Städte, in denen die Kaufpreise für Eigentumswohnungen am höchsten sind.

Bayerische Städte sind gefragt

Auf Platz 10 findet sich eine der ältesten Städte Deutschlands: Augsburg. Die bayerische Domstadt wurde bereits im 11. Jahrhundert gegründet und ist bei Immobilienkäufern überaus gefragt. 6.108 Euro müssen sie durchschnittlich pro Quadratmeter dort für eine Eigentumswohnung bezahlen.

Fast gleichauf mit Augsburg, liegt das ebenfalls bayerische Landshut. In der zu beiden Seiten der Isar gelegenen Stadt sind 6.110 Euro pro Quadratmeter fällig.

Auf Platz 8 landet Erlangen. Mit rund 112.000 Einwohnern zählt Erlangen zu den acht Großstädten Bayerns. Mit Nürnberg, Fürth und Schwabach bildet die mittelfränkische Universitätsstadt eine der drei Metropolen Bayerns. Das macht sich bei den Immobilienpreisen bemerkbar. 6.169 Euro müssen Käufer dort durchschnittlich pro Quadratmeter Eigentumswohnung zahlen.

Berlin auf den hinteren Plätzen

Deutschlands Hauptstadt schafft es in punkto Immobilienpreise nicht auf die vorderen Plätze. Platz 7 geht an Berlin. In der mit rund 3,7 Millionen Einwohnern bevölkerungsreichsten Stadt unseres Landes schlägt der Quadratmeter Eigentumswohnung durchschnittlich mit 6.399 Euro zu Buche.

Mehr als 400 Euro teurer ist es in der Stadt, die in Deutschland bekanntermaßen das schönste Wetter zu bieten hat: Freiburg. Die Großstadt in Baden-Württemberg liegt im Dreiländereck und bietet direkte Nähe zu Frankreich und der Schweiz. Durchschnittlicher Quadratmeterpreis: 6.813 Euro.

Platz 5 geht an den Norden

Hamburg meine Perle – die Hansestadt schafft es in die Top 5. Die mit rund 1,85 Millionen Einwohnern zweitgrößte Stadt Deutschlands hat viel zu bieten und ist als Wohn- und Arbeitsort überaus beliebt. Der Quadratmeterpreis in der Stadt an der Elbe beträgt durchschnittlich 6.897 Euro.

Platz 4 geht an die Mode- und Kunststadt Düsseldorf. Die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen hat rund 621.000 Einwohner und bietet neben exklusiven Einkaufsmöglichkeiten auch exklusive Preise für Wohnimmobilien. Für den Quadratmeter Eigentumswohnung müssen Käufer im Mittel 6.965 Euro berappen.

Die Top 3 liegen in südlicher Richtung

Aufs Siegertreppchen schaffen es Stuttgart, Frankfurt am Main und München. 7.711 Euro müssen Käufer einer Eigentumswohnung durchschnittlich in der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg bezahlen. Damit landet Stuttgart auf Platz 3.

Knapp 200 Euro teurer pro Quadratmeter wird es für Käufer von Eigentumswohnungen in Frankfurt. 7.898 Euro werden dort durchschnittlich pro Quadratmeter aufgerufen.

Auf Platz 1 landet schließlich die bayerische Landeshauptstadt. In Sachen Preisen für Wohneigentum lässt München alle anderen Städte weit abgeschlagen hinter sich. Sie ist die einzige Stadt in der die Durchschnitts-Quadratmeterpreise fünfstellig sind: 10.429 Euro müssen Käufer dort für einen Quadratmeter Eigentumswohnung locker machen.

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