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Mit Katzenberger und Cathy Hummels: RTLZWEI startet Kampagne gegen Hasskommentare

teleschau
·Lesedauer: 2 Min.
Diana Schneider ist eine der "Köln 50667"-Darstellerinnen, die sich für die RTLZWEI-Kampagne "#HasssHatHausverbot" einsetzt. Die 38-Jährige sagt: "Wir sollten uns gegenseitig unterstützen und nicht kaputtmachen. Ich stehe für mehr Liebe und Support im Netz!" (Bild: RTLZWEI)
Diana Schneider ist eine der "Köln 50667"-Darstellerinnen, die sich für die RTLZWEI-Kampagne "#HasssHatHausverbot" einsetzt. Die 38-Jährige sagt: "Wir sollten uns gegenseitig unterstützen und nicht kaputtmachen. Ich stehe für mehr Liebe und Support im Netz!" (Bild: RTLZWEI)

Um gegen Hass und Mobbing im Netz vorzugehen, ruft RTLZWEI eine crossmediale Aufklärungskampagne ins Leben. Zu den Unterstützern zählen zahlreiche Prominente.

Hasskommentare im Netz gibt es nicht erst seit der Corona-Krise. Doch in Zeiten, in denen die Nerven zunehmend blank liegen, steigt auch die Zahl der Beleidigungen und verbalen Übergriffe online. RTLZWEI möchte diese Entwicklung nicht länger tatenlos hinnehmen. Unter dem Motto "#HassHatHausverbot" hat der Sender deshalb eine crossmediale Informations- und Sensibilisierungskampagne ins Leben gerufen.

Unterstützt von über 40 prominenten Gesichtern möchte der Sender gegen Hass im Netz vorgehen und auf rechtliche Konsequenzen für die Täter hinweisen. Mit dabei sind unter anderem Cathy Hummels, Jana Ina Zarrella, Daniela Katzenberger und Lucas Cordalis, die "RTLZWEI News"-Moderatoren Stephanie Brungs und Christoph Hoffmann sowie zahlreiche Darstellende aus den RTLZWEI-Formaten "Krass Schule", "Köln 50667" und "Berlin - Tag & Nacht". Sie alle werden on air, in den sozialen Netzwerken sowie in Imagespots und Aufsagern zu Wort kommen. Manche von ihnen werden dabei auch eigene Erfahrungen mit Hass im Netz teilen.

"Menschen beleidigen im Netz aus Neid, Wut, Angst, Hass, Langeweile, Spaß, Machtdemonstration oder vielleicht einfach nur Unwissenheit", weiß "Köln 50667"-Darsteller Jay Sirtl. (Bild: RTLZWEI)
"Menschen beleidigen im Netz aus Neid, Wut, Angst, Hass, Langeweile, Spaß, Machtdemonstration oder vielleicht einfach nur Unwissenheit", weiß "Köln 50667"-Darsteller Jay Sirtl. (Bild: RTLZWEI)

"Wir verurteilen Hass im Netz"

"Wir verurteilen Hass im Netz und gehen konsequent gegen Hater vor", erklärt Carlos Zamorano, Bereichsleiter Marketing & Kommunikation RTLZWEI. Mit der Kampagne wolle der Sender sein Publikum für den Missstand sensibilisieren, "der das gesellschaftliche Klima vergiftet". Gemeinsam mit den Fans und Usern wolle der Sender "alles tun, um Hass im Netz keine Chance zu geben".

Jay Sirtl, einer der Darsteller aus der RTLZWEI-Serie "Köln 50667" (montags bis freitags um 18.05 Uhr bei RTLZWEI und jederzeit auf TVNOW) sagt in einem Statement: "Menschen beleidigen im Netz aus Neid, Wut, Angst, Hass, Langeweile, Spaß, Machtdemonstration oder vielleicht einfach nur Unwissenheit." Viele begründeten ihre Kommentare mit dem Satz: "Meine Meinung darf ich doch sagen". Der 43-Jährige fährt fort: "Jedoch gibt es einen großen Unterschied zwischen einer Meinung, welche man teilt, oder einer Beleidigung oder einem Hass-Kommentar." Nicht umsonst heiße es in Artikel eins des Grundgesetzes "Die Würde des Menschen ist unantastbar!" Seine Kollegin Pia Tillmann sieht das ähnlich: "Ich denke, wir sollten aus der Vergangenheit lernen, dass sich nie etwas durch Hass und Hetze zum Guten gewendet hat."

Mit einem symbolischen Türsteher macht sich RTLZWEI in seiner Kampagne "#HassHatHausverbot" gegen Hasskommentare im Netz stark. (Bild: RTLZWEI)
Mit einem symbolischen Türsteher macht sich RTLZWEI in seiner Kampagne "#HassHatHausverbot" gegen Hasskommentare im Netz stark. (Bild: RTLZWEI)