Wirtschaft und Politik

  • Es geht aufwärts: Spaniens Wirtschaft kommt langsam auf Touren. Im zweiten Quartal verzeichnet das Krisenland des größte Wirtschaftswachstum seit Langem. Analysten hatten damit gerechnet.

  • Anlegern fehlt Vertrauen: Chinas Aktienmärkte wieder im Minus

    Trotz massiver staatlicher Hilfe fehlt den Anlegern das Vertrauen in Chinas Aktienmärkte. Nach einer kurzen Erholung am Vortag ging die Talfahrt der Börsen in Shanghai und Shenzhen weiter.

  • Aufträge aus Inland und Euroraum beschäftigen Maschinenbauer

    Der deutsche Maschinenbau hat im Juni weniger Aufträge erhalten als ein Jahr zuvor. Der Branchenverband VDMA begründete das Minus von 4 Prozent mit dem sehr starken Großanlagen-Geschäft im Juni 2014, das so nicht wiederholt werden konnte.

  • Fed macht Zinserhöhung von Jobmarkt abhängig

    Die US-Notenbank hält den Zeitplan für eine Zinswende weiterhin offen. Allerdings machte die Fed nach ihrer jüngsten Sitzung deutlich, dass sie vor einer Entscheidung weitere Verbesserungen auf dem Arbeitsmarkt sehen will.

  • US-Notenbank lässt Zinssatz unverändert dpa - Mi., 29. Jul 2015 20:44 MESZ
    US-Notenbank lässt Zinssatz unverändert

    Die US-Notenbank (Fed) hält an ihrer Politik des ultra-billigen Geldes fest. Der Leitzins zwischen null und 0,25 Prozent sei weiterhin angemessen, teilte die Federal Reserve in Washington mit. Zugleich blieb der genaue Zeitplan für eine Zinswende offen.

  • Britische Wirtschaft beschleunigt Wachstum Handelsblatt - Mi., 29. Jul 2015 08:53 MESZ

    Die britische Wirtschaft setzt ihre Erholung fort. Das Bruttoinlandsprodukt in dem EU-Land stieg zwischen April und Juni um 0,7 Prozent. Für Schwung sorgten der Dienstleistungssektor und die Industrie....

  • Zweifel an Chinas Reformwillen: Aktienmärkte wieder im Minus

    Die massive staatliche Intervention an Chinas Börsen weckt Zweifel an der Entschlossenheit der Regierung, dringend nötige marktwirtschaftliche Reformen umzusetzen.

  • GfK gibt Konsumklima-Index für August bekannt dpa - Mi., 29. Jul 2015 05:30 MESZ
    GfK gibt Konsumklima-Index für August bekannt

    Das Marktforschungsunternehmen GfK gibt heute den Konsumklima-Index für den August bekannt. Im Vormonat hatte sich die Verbraucherstimmung in Deutschland erstmals seit Oktober 2014 wieder etwas eingetrübt, der Index sank von 10,2 auf 10,1 Punkte.

  • Weltbörsen und Finanzmärkte auf einen Blick dpa - Di., 28. Jul 2015 15:20 MESZ

    Hamburg (dpa) - Die Lage an den Internationalen Wertpapierbörsen am 28.07.2015 um 15:15 Uhr Index DAX 11.182,10 Punkte +125,70 Punkte Durchschnittsrendite in % 0,55 Prozent + 0,03 %-Punkte Financial Times 100 Index 6.552,04 Punkte + 46,91 Punkte Tokio Schluss Nikkei Index 20.328,89 Punkte - 21,21 Punkte Dow-Jones …

  • Russlands Wirtschaft drohen eisige Zeiten Handelsblatt - Di., 28. Jul 2015 13:53 MESZ

    Lange haben Investoren an Russland geglaubt - trotz Aktiencrash und Sanktionen. Doch der schwache Ölpreis macht dem Rubel zu schaffen. Nun ist die Währung auf einem Viermonatstief. Und die Anleger ergreifen ...

  • IWF besorgt über Wachstumsaussichten der Euro-Zone dpa - Mo., 27. Jul 2015 16:21 MESZ
    IWF besorgt über Wachstumsaussichten der Euro-Zone

    Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat die Euro-Zone wegen anhaltend schwacher Wachstumsaussichten zu weiteren Reformen und zusätzlichen Konjunkturspritzen aufgefordert.

  • Experten erwarten leichten Rückgang beim ifo-Index dpa - So., 26. Jul 2015 21:51 MESZ
    Experten erwarten leichten Rückgang beim ifo-Index

    Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich nach Einschätzung von Experten in den vergangenen Wochen weiter eingetrübt. Der ifo-Geschäftsklimaindex für den Monat Juli dürfte leicht gesunken sein, sagten Analysten der Nachrichtenagentur dpa-AFX.

  • Auslandsgeschäft rettet der Chemie-Industrie das erste Halbjahr

    Das Auslandsgeschäft hat der deutschen Chemie-Industrie das erste Halbjahr 2015 gerettet.

  • Bundesbank sieht Konjunkturbelebung in Deutschland dpa - Mo., 20. Jul 2015 12:04 MESZ
    Bundesbank sieht Konjunkturbelebung in Deutschland

    Die Konjunktur in Deutschland hat sich nach Einschätzung der Bundesbank im Frühjahr wieder belebt.

  • Griechenland-Krise verunsichert europäische Verbraucher

    Die dramatische Zuspitzung der Griechenlandkrise und auch der weiter ungelöste Ukraine-Konflikt haben der Verbraucherstimmung in Europa im zweiten Quartal einen leichten Dämpfer versetzt.

  • Japans Notenbank senkt Konjunkturprognose dpa - Mi., 15. Jul 2015 09:32 MESZ
    Japans Notenbank senkt Konjunkturprognose

    Die japanische Notenbank hat die Prognose für das Wachstum der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt für das laufende Fiskaljahr gesenkt.

  • Chinas Wirtschaft stabilisiert sich dpa - Mi., 15. Jul 2015 09:08 MESZ
    Chinas Wirtschaft stabilisiert sich

    Professor He Xiaoyu der Deutschen Presse-Agentur. Problematisch seien auch weiterhin die hohen Überkapazitäten der Staatsbetriebe und die strenge Anti- Korruptionskampagne Pekings, die Teile der Wirtschaft lähme.

  • Griechenland-Krise dämpft ZEW-Konjunkturerwartungen dpa - Di., 14. Jul 2015 12:47 MESZ
    Griechenland-Krise dämpft ZEW-Konjunkturerwartungen

    Die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten haben sich unter anderem wegen der Griechenland-Krise eingetrübt.

  • Chinas Außenhandel schrumpft im ersten Halbjahr dpa - Mo., 13. Jul 2015 11:43 MESZ
    Chinas Außenhandel schrumpft im ersten Halbjahr

    Chinas Außenhandel ist in den ersten sechs Monaten des Jahres deutlich zurückgegangen. Zwischen Januar und Juni handelte die Volksrepublik mit dem Ausland Waren im Wert von 11,53 Billionen Yuan (1,66 Billionen Euro), ein Minus von 6,9 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2014.

  • Fed-Vorsitzende erwartet erste Zinserhöhung in diesem Jahr

    Die Vorsitzende der US-Notenbank, Janet Yellen, erwartet eine Leitzinserhöhung noch in diesem Jahr. Später im laufenden Jahr dürfte es «angemessen sein», den Leitzins anzuheben und mit einer Normalisierung der Geldpolitik zu beginnen, sagte Yellen in Cleveland.

  • DIW sieht viele Risiken für die deutsche Wirtschaft

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat angesichts der guten wirtschaftlichen Lage in Deutschland vor einer gefährlichen Selbstzufriedenheit gewarnt.

  • Griechenland setzt Finanzmärkte unter Druck

    Die Griechen sagen «Nein» - doch Finanzmärkte und Unternehmen in Deutschland reagieren gelassen. Ein wichtiger Grund: Die Bedeutung Griechenlands als Handelspartner für deutsche Firmen ist vergleichsweise gering.

  • Genießer statt Sparfüchse: Deutsche wollen sich etwas gönnen

    Dank gestiegener Einkommen streifen immer mehr Deutsche ihren Ruf als Sparfüchse ab und wollen sich beim Einkaufen vor allem etwas gönnen. Wie das Marktforschungsunternehmen Nielsen herausfand, werden deutsche Konsumenten zunehmend ausgabefreudiger.

  • Ifo-Institut: Ostdeutsche Wirtschaft weiter im Aufschwung

    Die Wirtschaft in Ostdeutschland wächst stärker als erwartet.

  • Wirtschaft: Einbruch der Russland-Exporte bedroht Jobs

    Der durch die Russland-Sanktionen ausgelöste Einbruch der deutschen Exporte gefährdet nach Einschätzung der Wirtschaft mittlerweile bis zu 150 000 Jobs in Deutschland.

  • Südkorea stemmt sich mit Milliarden-Konjunkturprogramm gegen Mers

    Mit einem milliardenschweren Konjunkturprogramm stemmt sich Südkorea gegen die Folgen der Atemwegserkrankung Mers und der jüngsten Dürre.

  • Analyse: Unverständnis im Baltikum

    Das Tauziehen um den Verbleib Griechenlands in der Eurozone dämpft die Verbraucherstimmung in Deutschland. Der Konsumklimaindex für Juli sank von 10,2 auf 10,1 Punkte, wie das Marktforschungsunternehmen GfK mitteilte.

  • Experten erwarten Stimmungsdämpfer für deutsche Wirtschaft

    Der deutschen Wirtschaft geht es gut, die Laune in vielen Unternehmen ist bestens. Dennoch rechnen Fachleute damit, dass sich die Stimmung in den Chefetagen der Firmen im Juni ein wenig eingetrübt haben wird.

  • Leben in Deutschland günstiger als bei den meisten Nachbarn

    Verbraucher in Deutschland bekommen für ihren Euro mehr als die Menschen in den meisten Nachbarländern.

  • Forscher warnen vor schneller Erhöhung des Mindestlohns

    Wirtschaftsforscher warnen vor einer schnellen Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns in Deutschland.

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