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Kanu-Weltcup: Scheibner und Schopf gewinnen nach langer Pause

·Lesedauer: 1 Min.
Kanu-Weltcup: Scheibner und Schopf gewinnen nach langer Pause
Kanu-Weltcup: Scheibner und Schopf gewinnen nach langer Pause

Die deutschen Rennsport-Kanuten haben in ihren ersten internationalen Rennen seit mehr als eineinhalb Jahren voll überzeugt. Conrad Scheibner im Canadier-Einer, Jacob Schopf im Kajak-Einer sowie Hering-Pradler und Tina Dietze im Kajak-Zweier sorgten zum Auftakt des Weltcup-Wochenendes im ungarischen Szeged gleich für drei Siege in den olympischen Klassen.

Scheibner (Berlin) nutzte die Abwesenheit des acht Jahre älteren Olympiasiegers Sebastian Brendel (Potsdam) und verwies Weltmeister Isaquias Queiroz aus Brasilien nach 1000 m mit einem Vorsprung von zwei Sekunden klar auf Rang zwei. In Tokio werden wohl sowohl Routinier Brendel als auch Scheibner im Einer an den Start gehen, in Szeged treffen beide am Sonntag im Zweier aufeinander.

"Wir wissen nicht genau, wo wir stehen", hatte der leitende Bundestrainer Arndt Hanisch vor dem Weltcup angesichts der langen Corona-Pause gesagt. Doch weil auch der erst 21 Jahre alte Schopf (Potsdam) mit einem Sieg vor dem tschechischen Olympiazweiten Josef Dostal auftrumpfte, fiel schon die Bilanz des ersten Tages gut aus.

Das lag auch an Hering-Pradler und London-Olympiasiegerin Dietze (Hannover/Leipzig), die im Zweier über 500 m nichts anbrennen ließen. Lisa Jahn (Berlin) landete im Canadier über 200 m zudem auf Rang fünf.

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