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Judo-Grand-Prix in Zagreb: Leski „tanzt“ zu Gold

·Lesedauer: 2 Min.

Als Vizeweltmeisterin ging Andreja Leski in den Grand Prix in Zagreb, mit einer Goldmedaille um den Hals fuhr die Slowenin nach Hause. In der Gewichtsklasse bis 63 Kilogramm bezwang sie im Schlusskampf die Niederländerin Geke van den Berg. Letztere machte zunächst den besseren Eindruck, Leski aber fand die passende Antwort. Mit einem Eckenwurf ergatterte sie sich eine Waza-Ari-Wertung, die letztlich entschied.

„Es wurde hier ein echt gutes Lied gespielt. Ich habe ein bisschen getanzt, was mich beruhigt hat. Eines führte zum anderen. Gemeiniglich versuche ich, mir nicht zu viel Druck aufzuerlegen - und es klappt“, sagte Leski.

Grigalaschwili siegt im Kampf der Spitzen von morgen

Der 21 Jahre alte Tato Grigalaschwili war in der Gewichtsklasse bis 81 Kilogramm der bessere der beiden Nachwuchsmänner. Das Nachsehen hatte der Brasilianer Guilherme Schimidt, der dem Georgier aber einen großen Kampf lieferte. Grigalaschwili, der Olympia-Fünfte, feierte auf diese Weise seinen vierten Sieg bei einem Welttour-Wettkampf.

„Das ist meine zweite Grand-Prix-Medaille, ich kenne also den Geschmack des Goldes. Aber ich freue mich jedes Mal, wenn ich auf dem Treppchen ganz oben stehe und die georgische Nationalhymne erklingt. Das ist ein tolles Gefühl", so Grigalaschwili.

Anka Pogacnik: Erfahrung war Trumpf

Sie stand bei Veranstaltungen der Welttour schon einige Male auf dem Treppchen, doch der erste Platz ist und bleibt auch für die erfahrene Anka Pogacnik etwas Besonderes. Die Slowenin sicherte sich in der Gewichtsklasse bis 70 Kilogramm nach 2017 den zweiten Grand-Prix-Erfolg ihrer Laufbahn. Im Schlusskampf bemühte sich die Britin Kelly Petersen Pollard vergebens, die Slowenin vom Gold fernzuhalten.

Hidayat Heydarow aus Aserbaidschan hatte bei den Männern bis 73 Kilogramm die besten Karten. Victor Sterpu stellte sich ihm im Kampf um Gold in den Weg, Heydarow gewann: Der derzeit nur 47. der Weltrangliste sorgte damit in Zagreb für eine Überraschung - obwohl er beileibe kein Unbekannter ist. 2017 wurde Heydarow Europameister sowie 2018 und 2019 jeweils WM-Dritter.

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