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Johnson verteidigt Corona-Politik gegen schwere Vorwürfe

·Lesedauer: 1 Min.

LONDON (dpa-AFX) - Nach schweren Vorwürfen seines einst wichtigsten Beraters hat der britische Premierminister Boris Johnson seine Corona-Politik verteidigt. "Wir haben in jeder Phase versucht, den Verlust von Menschenleben zu minimieren", sagte Johnson am Mittwoch im Parlament in London. Der Umgang mit der Pandemie sei "entsetzlich schwierig". Johnson betonte: "Keine der Entscheidungen war einfach. Es ist für jede Region traumatisch, in einen Lockdown zu gehen."

Ex-Regierungsberater Dominic Cummings hatte zuvor gesagt, Johnson sei planlos und unvorbereitet in die Pandemie gestartet und habe das Virus unterschätzt. Die Regierung habe versagt. Dabei griff Cummings vor allem Johnson sowie Gesundheitsminister Matt Hancock scharf an. Sie hätten nicht die Kompetenz, die Regierungsgeschäfte zu führen.

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