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Johnson telefoniert mit Macron: Engere Zusammenarbeit gegen Covid-19

·Lesedauer: 1 Min.

LONDON/PARIS (dpa-AFX) - Der britische Premierminister Boris Johnson und der französische Präsident Emmanuel Macron wollen bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie enger zusammenarbeiten. Die beiden seien sich einig, dass es bei der Verteilung der Impfstoffe eine "kooperative Anstrengung zwischen Regierungen" geben müsse, hieß es von einem britischen Regierungssprecher am Freitagabend, nachdem Johnson und Macron telefoniert hatten.

In den vergangenen Tagen war die Stimmung zwischen Großbritannien und den EU-Ländern zunehmend angespannt. Hintergrund ist der Streit um Lieferkürzungen des britischen-schwedischen Impfstoffherstellers Astrazeneca <GB0009895292> an die EU. Durch eine zeitweise Erwägung der EU, Kontrollen an der irisch-nordirischen Grenze einzuführen, um den Export von Vakzinen zu überwachen, ist der Streit um das sogenannnte Nordirland-Protokoll neu entbrannt - obwohl die EU mit ihrer Ankündigung schnell zurückgerudert war.

Das Nordirland-Protokoll wurde im Rahmen des Brexit-Austrittsabkommens vereinbart und soll eine harte Grenze zwischen dem EU-Staat Irland und der britischen Provinz Nordirland vermeiden, um den Ausbruch alter Konflikte in der ehemaligen Bürgerkriegsregion zu verhindern.