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Japans Notenbankchef betrachtet Evergrande als Problem Chinas

·Lesedauer: 1 Min.

TOKIO (dpa-AFX) - Die japanische Zentralbank bewertet die Finanzprobleme des großen chinesischen Immobilienkonzerns Evergrande derzeit nicht als systemisches Risiko für die Weltwirtschaft. Nach aktuellem Stand handele es sich vielmehr um Probleme eines einzelnen Unternehmens, sagte Notenbankchef Haruhiko Kuroda am Mittwoch nach der Zinsentscheidung der Zentralbank in Tokio. Selbst wenn weitere Unternehmen ähnliche Schwierigkeiten bekommen sollten, betreffe die Problematik den Immobiliensektor Chinas.

Chinas Immobilienmarkt sei stark gewachsen, und die Schulden von Evergrande erschienen recht hoch, erklärte Kuroda. Er sprach von "nervösen" Reaktionen an den Finanzmärkten. Seit Tagen sind die Märkte in Sorge, dass sich die Zahlungsprobleme Evergrandes auf den riesigen Immobiliensektor des Landes übertragen und so die Stabilität der Volksrepublik und möglicherweise der Weltwirtschaft gefährden könnten. Die Zentralbank habe die Angelegenheit im Blick, erklärte Kuroda. Kurz zuvor hatte die Notenbank ihre lockere geldpolitische Linie bestätigt. Analysten hatten damit gerechnet.

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