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IWF gibt neue Hilfskredite für Griechenland und Portugal frei

Washington (dapd). Gute Nachrichten für die krisengebeutelten Regierungen in Athen und Lissabon: Der in Washington sitzende Internationale Währungsfonds (IWF) hat am Mittwoch (Ortszeit) die Freigabe der nächsten Kredittranchen für Griechenland und Portugal beschlossen. Gen Athen fließen nach Abschluss wirtschaftlicher Prüfungen erwartungsgemäß 3,24 Milliarden Euro, nachdem das griechische Parlament diese Woche mit der Verabschiedung umfassender Reformen die Bedingungen der Kreditgeber erfüllt hatte. Portugal bekommt seinerseits weitere 839 Millionen Euro aus dem Rettungsprogramm überwiesen.

Der IWF legt als Teil der Geldgeber-Troika mit der Europäischen Kommission und Europäischen Zentralbank zusammen die Spar- und Reformauflagen fest, deren Erfüllung sowohl Griechenland als auch Portugal den Zugang zu internationalen Hilfstöpfen ermöglicht.

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