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IWF-Chefin ruft zur Einigung im Streit um Brexit-Handelspakt auf

·Lesedauer: 1 Min.

LONDON (dpa-AFX) - Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat Großbritannien und die Europäische Union dazu aufgefordert, sich doch noch auf einen Brexit-Handelspakt zu einigen. Großbritannien stünden mit Blick auf eine zweite Coronawelle schwere wirtschaftliche Zeiten bevor. "Wir befinden uns in einer Zeit hoher Unsicherheit. Wir rechnen nicht mit einer Rückkehr zum Vorkrisenniveau im Jahr 2021", sagte IWF-Chefin Kristalina Georgieva am Donnerstag bei einem Pressebriefing mit dem britischen Finanzminister Rishi Sunak.

Großbritannien hatte die Staatengemeinschaft Ende Januar verlassen, doch gilt noch bis zum Jahresende eine Übergangsphase, in der sich praktisch nichts geändert hat. Gelingt bis zum Fristende kein Abkommen, drohen Zölle, verschärfte Warenkontrollen an den Grenzen und andere Verwerfungen für die Wirtschaft. London hatte die Verhandlungen zeitweise sogar für beendet erklärt, war dann aber vergangene Woche an den Verhandlungstisch zurückgekehrt. Die Zeit ist nun extrem kurz, weil der Text noch ratifiziert werden müsste.