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Mancini deutet Verratti-Comeback an

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Mancini deutet Verratti-Comeback an
Mancini deutet Verratti-Comeback an

Italiens Mittelfeldchef Marco Verratti wird im zweiten Gruppenspiel am Mittwoch (21.00 Uhr/ARD und MagentaTV) gegen die Schweiz wohl in den Kader der Squadra Azzurra zurückkehren. "Er hat drei Tage mit der Mannschaft sehr gut gearbeitet. Wir werden sehen, ob er auf der Bank sitzt, aber ich bin da ziemlich optimistisch", sagte Trainer Roberto Mancini am Dienstag vor dem Abschlusstraining.

Der 28-Jährige von Paris St. Germain kam am Samstag bei einem Trainingsspiel der italienischen Nationalmannschaft gegen die Nachwuchsmannschaft Pescara Primavera erstmals zum Einsatz. Verratti, Schlüsselspieler im System von Mancini, hatte sich Anfang Mai eine Bänderverletzung im Knie zugezogen und deshalb auch im Eröffnungsspiel gegen die Türkei (3:0) nicht zur Verfügung gestanden.

Dagegen müssen die Italiener gegen die Schweiz auf Außenverteidiger Alessandro Florenzi verzichten. Der 30-Jährige zog sich im Auftaktspiel eine Muskelverletzung in der rechten Wade zu. Ob Florenzi, der gegen die Türken zur Pause ausgewechselt werden musste, zum Abschluss der Gruppenphase gegen Wales am Sonntag wieder spielen kann, ist offen.

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