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Italien fordert im EU-Migrationspakt 'Sicherheit bei der Rückführung'

·Lesedauer: 1 Min.

ROM (dpa-AFX) - Italiens Regierungschef Giuseppe Conte hat den von der EU-Kommission vorgelegten Asyl-Pakt als "wichtigen Schritt in Richtung einer wirklich europäischen Migrationspolitik" bezeichnet. Zugleich mahnte Conte auf Twitter Sicherheit für die besonders betroffenen Länder an. "Wir brauchen Sicherheit bei der Rückführung und Umverteilung: Die Ankunftsländer können die Ströme nicht allein für Europa managen", sagte der Ministerpräsident der Mitte-Links-Koalition in Rom.

In dem Mittelmeerland kommen durch seine Lage an der EU-Außengrenze besonders viele Menschen an. Im Sommer waren die Zahlen der Bootsmigranten stark gestiegen, die in Libyen und Tunesien ablegen. Der Europäische Rat müsse "Solidarität und Verantwortung verbinden", schrieb Conte.

Die EU-Kommission hatte in Brüssel ihre Vorschläge für eine effizientere Abschiebung abgelehnter Asylbewerber präsentiert. Der Plan sieht vor, Länder wie Griechenland und Italien vor allem mit einer starken Unterstützung bei der Rückführung von Menschen ohne Bleiberecht zu entlasten. Rom hatte im Vorfeld eine Pflicht zur Aufteilung von Migranten in der EU gefordert.