Werbung
Deutsche Märkte schließen in 6 Stunden 41 Minuten
  • DAX

    18.524,38
    +117,31 (+0,64%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.916,44
    +19,00 (+0,39%)
     
  • Dow Jones 30

    40.415,44
    +127,91 (+0,32%)
     
  • Gold

    2.402,20
    +7,50 (+0,31%)
     
  • EUR/USD

    1,0880
    -0,0013 (-0,12%)
     
  • Bitcoin EUR

    61.493,36
    -277,64 (-0,45%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.379,39
    -5,87 (-0,42%)
     
  • Öl (Brent)

    79,95
    +0,17 (+0,21%)
     
  • MDAX

    25.361,73
    -56,55 (-0,22%)
     
  • TecDAX

    3.334,24
    +13,12 (+0,40%)
     
  • SDAX

    14.450,28
    -60,30 (-0,42%)
     
  • Nikkei 225

    39.594,39
    -4,61 (-0,01%)
     
  • FTSE 100

    8.173,61
    -25,17 (-0,31%)
     
  • CAC 40

    7.613,60
    -8,42 (-0,11%)
     
  • Nasdaq Compositive

    18.007,57
    +280,63 (+1,58%)
     

Israels Armee: Neuer Raketenbeschuss aus dem Libanon

TEL AVIV (dpa-AFX) -Mehrere Raketen sind am Sonntag nach Angaben der israelischen Armee erneut aus dem Libanon auf Israel abgefeuert worden. Rund zehn Raketen seien in israelisches Gebiet eingedrungen, teilte die Armee am Abend mit und kündigte Gegenangriffe an.

Am späten Nachmittag hatte die Armee bereits den Abschuss von neun Raketen aus dem Libanon gemeldet. Als Reaktion sei auf den Ort des Raketenstarts geschossen worden, wobei unter anderem Abschussrampen getroffen worden seien. Unklar war, welche Gruppierung im Libanon verantwortlich war.

Aus libanesischen Sicherheitskreisen hieß es, dass die libanesische Hisbollah scheinbar ihre Raketenangriffe ausgeweitet habe. Eine offizielle Bestätigung der eng mit dem Iran verbundenen schiitische Miliz stand jedoch aus. Auch palästinensische Gruppierungen im Libanon reklamieren regelmäßig Abschüsse für sich.

An der Grenze zwischen Israel und dem Libanon kommt es seit Beginn des Gaza-Kriegs zunehmend zu Konfrontationen. Auf beiden Seiten gab es bereits Todesopfer. Die Hisbollah, die Verbindungen zur im Gazastreifen herrschenden Hamas pflegt, meldete seit Beginn der jüngsten Konfrontationen mindestens 53 Tote in den eigenen Reihen.