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Israelin bei Tel Aviv durch Rakete aus Gazastreifen getötet

·Lesedauer: 1 Min.
Zerstörter Straßenzug in der Stadt Cholon nahe Tel Aviv

In der Nähe von Tel Aviv ist eine Israelin durch eine Rakete aus dem Gazastreifen getötet worden. Wie die israelische Polizei mitteilte, starb die Frau am Dienstagabend in der Stadt Rischon Lezion. Nach Angaben des israelischen Rettungsdienstes gab es dort auch Verletzte.

Die radikalislamische Hamas hatte am Abend nach eigenen Angaben 130 Raketen auf Tel Aviv abgefeuert. Die Hamas erklärte, die Raketenangriffe seien die Antwort auf einen israelischen Luftangriff, bei dem zuvor ein Hochhaus im Gazastreifen zerstört worden war. In Tel Aviv und in umliegenden Städten heulten die Alarmsirenen, am internationalen Flughafen von Tel Aviv wurde der Flugverkehr vorübergehend eingestellt.

Bei dem israelischen Luftangriff im Gazastreifen war kurz zuvor ein Hochhaus zerstört worden. Das zwölfstöckige Haus im Stadtzentrum von Gaza, in dem sich auch mehrere Büros der radikalislamischen Hamas befanden, stürzte vollständig ein, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Übrig blieb nur ein Trümmerhaufen, über dem schwarzer Rauch aufstieg. Über Tote oder Verletzte lagen zunächst keine Angaben vor.

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte am Nachmittag angekündigt, die Angriffe auf das Palästinensergebiet als Reaktion auf massiven Raketenbeschuss zu verstärken.

Seit Freitag eskaliert die Gewalt zwischen Palästinensern und Israelis im Nahen Osten. Als Reaktion auf den Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen griff das israelische Militär massiv Ziele in dem Küstenstreifen an. In Aschkelon im Süden Israels wurden am Dienstag zwei Frauen durch den Raketenbeschuss getötet. Die meisten Raketen aber fing das israelische Abwehrsystem "Iron Dome" ab.

mkü/ans

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