Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    18.171,93
    -182,83 (-1,00%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.827,24
    -42,88 (-0,88%)
     
  • Dow Jones 30

    40.287,53
    -377,49 (-0,93%)
     
  • Gold

    2.402,80
    -53,60 (-2,18%)
     
  • EUR/USD

    1,0886
    -0,0014 (-0,13%)
     
  • Bitcoin EUR

    61.447,27
    +322,32 (+0,53%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.382,57
    +51,68 (+3,88%)
     
  • Öl (Brent)

    80,25
    -2,57 (-3,10%)
     
  • MDAX

    25.343,43
    -244,01 (-0,95%)
     
  • TecDAX

    3.284,55
    -61,10 (-1,83%)
     
  • SDAX

    14.357,57
    -147,43 (-1,02%)
     
  • Nikkei 225

    40.063,79
    -62,56 (-0,16%)
     
  • FTSE 100

    8.155,72
    -49,17 (-0,60%)
     
  • CAC 40

    7.534,52
    -52,03 (-0,69%)
     
  • Nasdaq Compositive

    17.726,94
    -144,28 (-0,81%)
     

Israel will Einsatz von Musks Starlink in Gaza verhindern

Angela Piazza/Corpus Christi Caller-Times via AP/dpa

Tel Aviv (dpa) - Israel will nach eigenen Angaben alles unternehmen, um den Einsatz des Satelliten-Kommunikationssystems Starlink im Gazastreifen zu verhindern. «Israel wird alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel nutzen, um dies zu bekämpfen», schrieb Kommunikationsminister Schlomo Karhi auf der Online-Plattform X - vormals Twitter.

Grund sei, dass die im Gazastreifen herrschende islamistische Hamas das System für Terrorzwecke missbrauchen würde. «Darüber besteht kein Zweifel, wir wissen es, und Musk weiß es.»

Tech-Milliardär Elon Musk hatte zuvor angekündigt, er wolle mithilfe des Satelliten-Kommunikationssystems seiner Firma SpaceX dabei helfen, die unterbrochene Kommunikation zu international anerkannten Hilfsorganisationen im Gazastreifen wieder herzustellen.

Karhi: Geisel-Freilassung als Bedingung für Starlink-Einsatz

Kommunikationsminister Karhi schrieb auf X, die sei wie das Terrornetzwerk Islamischer Staat (IS). «Vielleicht wäre Musk bereit, die Freilassung unserer entführten Babys, Söhne, Töchter, älteren Menschen als Bedingung für (den Einsatz von Starlink) zu nennen. Alle von ihnen!»

Solange dies nicht geschehe, werde sein Ministerium «jegliche Verbindung mit Starlink kappen».