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Der IOTA-Gründer erklärt, warum die bekannteste deutsche Kryptowährung besser als Bitcoin ist

John Stanley Hunter
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Die erfolgreichste Kryptowährung der vergangenen Monate kommt aus Deutschland: IOTA. Hinter der Währung steckt Dominik Schiener, ein 21-jähriger Unternehmer, der schon immer mit den neuesten Technologien umzugehen wusste: Mit 14 hackte er sich aus Langeweile zum weltbesten „Call of Duty“-Spieler. Schiener ist in einem kleinen 800-Einwohner-Dorf bei Südtirol als Sohn einer Köchin und eines Maurers aufgewachsen.

Mit 16 schon erfolgreich mit Bitcoin

Als Teenager wusste Schiener bereits um das Potential und fing an, Token der Kryptowährung Bitcoin zu minen. „Langeweile und ein Zugang zum Internet haben mich zum ersten Mal in Kontakt mit Unternehmertum gebracht“, sagte er im Gespräch mit Business Insider. „Ich habe dann auch angefangen, bestimmte Modifizierungen an Unternehmen zu verkaufen.“

Als minderjähriger Unternehmer war seine Handlungsfähigkeit zum Teil eingeschränkt — Kryptowährungen gaben ihm die nötigen Freiheiten. Nach einigen Erfolgen bei der Spielerei mit Bitcoin hat Schiener bei einem Crash mehrere Hunderttausend Euro verloren. „Das war sehr bitter, ich dachte alles verloren zu haben und wollte mit Unternehmertum zwischenzeitlich nichts mehr zu tun haben“, sagte er. Der Gewinn eines Hackathons bescherte ihm jedoch einen Gewinn von 30.000 Euro in Krypto-Tokens, die in der darauffolgenden Zeit rasant an Wert gewannen.

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