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Investitions-Abkommen mit der EU: China will in europäische Kernkraftwerke investieren

·Lesedauer: 1 Min.

Die Verhandlungen zu einem Investitionsabkommen zwischen der EU und China sind auf den letzten Metern ins Stocken geraten. Der Grund: Brisante Forderungen im Energie-Sektor.

Das Kernkraftwerk Doel in Belgien. Foto: dpa
Das Kernkraftwerk Doel in Belgien. Foto: dpa

Die Verhandlungen zu einem Investitionsabkommen zwischen der EU und China sind auf den letzten Metern ins Stocken geraten, weil China im Bereich Energie brisante Forderungen aufstellt. „China will in europäische Kernkraftwerke investieren und dort chinesische Technologie zum Einsatz bringen“, heißt es aus EU-Kreisen. Während der Verhandlungen habe China den Europäern zu verstehen gegeben, die eigene Technologie für fortschrittlicher zu halten.

Das Thema Kernkraft ist unter den EU-Staaten umstritten, weil durch solche Investitionen sensible Infrastruktur in chinesische Hände käme. Zahlreiche EU-Staaten lehnen Kernenergie komplett ab oder haben wie Deutschland einen Ausstieg aus der Technologie beschlossen.

Die EU und China wollen das Investitionsabkommen, an dem sie seit 2014 verhandeln, bis zum Jahresende abschließen.