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Internes Dokument zeigt: Lufthansa sieht Durchsetzung der Maskenpflicht an Bord als Sicherheitsrisiko

Auf Flügen, die in Deutschland starten oder landen, gilt weiterhin die Maskenpflicht.
Auf Flügen, die in Deutschland starten oder landen, gilt weiterhin die Maskenpflicht.

Auf Flügen, die in Deutschland starten oder landen, gilt weiterhin die Maskenpflicht. Die Regel soll Personal und Gäste schützen. Eine interne Risikobewertung der Lufthansa kommt jetzt zu der Erkenntnis, dass die Durchsetzung der Maskenpflicht ein größeres Sicherheitsrisiko darstellt, als Passagiere ohne Maske gewähren zu lassen, wie der "Spiegel" berichtet.

Immer wieder kommt es zu Diskussionen zwischen Flugbegleitern und Gästen, die sich weigern, ihre Maske aufzusetzen. Einige der Konflikte eskalieren. Die Lufthansa sieht dadurch die Sicherheit ihres Personals in Gefahr.

Aktuell gilt auf Flügen weiterhin die Pflicht, eine FFP2-Maske oder eine medizinische Maske zu tragen. Die Maske darf nur zum Trinken oder Essen abgenommen werden. Ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren. Die Maskenpflicht in Verkehrsmitteln ist laut Infektionsschutzgesetz vorerst bis zum 23. September gültig.

Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) will die Maskenpflicht in Verkehrsmitteln anpassen, Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) weiter an ihr festhalten. Die Pflicht zum Tragen einer Maske auf Flügen wurde in einigen EU-Ländern gelockert. Beliebte Reiseziele wie Italien und Spanien halten jedoch weiterhin an ihr fest.

Flugbegleiter mit Swiss-Uniform schließt gerade ein Gepäckfach im Flugzeug.
Flugbegleiter mit Swiss-Uniform schließt gerade ein Gepäckfach im Flugzeug.

kh

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