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Inlandstourismus erholt sich - Vorkrisenniveau aber noch nicht erreicht

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Strandkörbe an der Ostsee (AFP/Odd ANDERSEN)

Der Inlandstourismus hat sich im September im Vorjahresvergleich erholt - liegt aber immer noch unter dem Vorkrisenniveau: Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte, verzeichneten die deutschen Beherbergungsbetriebe im September 45,3 Millionen Übernachtungen von Gästen aus dem In- und Ausland, das waren 10,1 Prozent mehr als im September 2020. Die Trends zum Urlaub im eigenen Land und zum Camping hielten dabei an.

Die Zahl der Übernachtungen inländischer Gäste erhöhte sich um 8,1 Prozent auf 40,8 Millionen, sie lag außerdem sogar 3,0 Prozent höher als im September 2019 vor dem Beginn der Corona-Pandemie. Allerdings lag die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland trotz eines deutlichen Anstiegs gegenüber dem Vorjahresmonat immer noch 45,7 Prozent unter dem Vorkrisenniveau.

Knapp 58 Prozent der Übernachtungen im September dieses Jahres entfielen auf Hotels, Gasthöfe und Pensionen. Ferienunterkünfte und ähnliche Beherbergungsstätten machten knapp 22 Prozent der Übernachtungen aus, gefolgt von Campingplätzen und sonstigen Unterkünften mit jeweils zehn Prozent. Im Campingbereich waren es vor der Pandemie im September 2019 nur sieben Prozent der Übernachtungen.

hcy/bk

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