Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    18.171,93
    -182,83 (-1,00%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.827,24
    -42,88 (-0,88%)
     
  • Dow Jones 30

    40.287,53
    -377,49 (-0,93%)
     
  • Gold

    2.402,80
    -53,60 (-2,18%)
     
  • EUR/USD

    1,0886
    -0,0014 (-0,13%)
     
  • Bitcoin EUR

    61.861,25
    +666,47 (+1,09%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.386,77
    +55,88 (+4,20%)
     
  • Öl (Brent)

    80,25
    -2,57 (-3,10%)
     
  • MDAX

    25.343,43
    -244,01 (-0,95%)
     
  • TecDAX

    3.284,55
    -61,10 (-1,83%)
     
  • SDAX

    14.357,57
    -147,43 (-1,02%)
     
  • Nikkei 225

    40.063,79
    -62,56 (-0,16%)
     
  • FTSE 100

    8.155,72
    -49,17 (-0,60%)
     
  • CAC 40

    7.534,52
    -52,03 (-0,69%)
     
  • Nasdaq Compositive

    17.726,94
    -144,28 (-0,81%)
     

Inflation verliert etwas an Tempo - Details zu April-Zahlen

WIESBADEN (dpa-AFX) -Das Statistische Bundesamt gibt an diesem Mittwoch die endgültigen Zahlen sowie Details zur Entwicklung der Inflation in Deutschland im April bekannt (08.00 Uhr). Nach einer ersten Berechnung der Wiesbadener Behörde schwächte sich der Anstieg der Verbraucherpreise etwas ab. Die jährliche Teuerungsrate blieb mit 7,2 Prozent aber auch im April auf vergleichsweise hohem Niveau. Im März hatte die Inflation mit 7,4 Prozent erstmals seit August 2022 wieder die Acht-Prozent-Marke unterschritten.

Für Verbraucherinnen und Verbraucher ist die hohe Teuerung eine Herausforderung: Sie zehrt an ihrer Kaufkraft, die Menschen können sich für einen Euro weniger leisten.

Nahrungsmittel verteuerten sich nach den vorläufigen Berechnungen im April zum Vorjahresmonat um 17,2 Prozent. Damit schwächte sich der Preisauftrieb in diesem Bereich erstmals in diesem Jahr wieder ab: Im Januar 2023 hatten die Nahrungsmittelpreise um 20,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats gelegen, im Februar waren es 21,8 Prozent, im März 22,3 Prozent.

Dagegen zog der Anstieg der Energiepreise im April wieder an. Energie verteuerte sich binnen Jahresfrist um 6,8 Prozent nach einem Zuwachs von 3,5 im März und plus 19,1 Prozent im Februar. Die Bundesregierung bemüht sich über die rückwirkend zum 1. Januar geltenden Preisbremsen Erdgas, Strom und Fernwärme erschwinglicher zu machen.

Von März auf April des laufenden Jahres stiegen die Verbraucherpreise nach den vorläufigen Berechnungen insgesamt um 0,4 Prozent.