Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    13.787,73
    -200,97 (-1,44%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.599,55
    -41,82 (-1,15%)
     
  • Dow Jones 30

    30.814,26
    -177,26 (-0,57%)
     
  • Gold

    1.827,70
    -23,70 (-1,28%)
     
  • EUR/USD

    1,2085
    -0,0071 (-0,58%)
     
  • BTC-EUR

    29.712,54
    -385,24 (-1,28%)
     
  • CMC Crypto 200

    701,93
    -33,21 (-4,52%)
     
  • Öl (Brent)

    52,04
    -1,53 (-2,86%)
     
  • MDAX

    31.035,92
    -536,16 (-1,70%)
     
  • TecDAX

    3.262,41
    -29,51 (-0,90%)
     
  • SDAX

    15.048,80
    -337,17 (-2,19%)
     
  • Nikkei 225

    28.519,18
    -179,08 (-0,62%)
     
  • FTSE 100

    6.735,71
    -66,25 (-0,97%)
     
  • CAC 40

    5.611,69
    -69,45 (-1,22%)
     
  • Nasdaq Compositive

    12.998,50
    -114,14 (-0,87%)
     

Industrie-Präsident: Spitzenstellung deutscher Wirtschaft behaupten

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Der künftige Industrie-Präsident Siegfried Russwurm will sich dafür einsetzen, dass die deutschen Unternehmen "ihre weltweite Spitzenstellung" im Zeitalter der Digitalisierung behaupten. "Der durch Corona verschärfte Strukturwandel der deutschen Industrie ist tiefgreifend", sagte Russwurm, der am Montag von der Mitgliederversammlung in Berlin an die Spitze des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) gewählt wurde. "Nur eine starke und international wettbewerbsfähige Industrie sichert Deutschlands Zukunftsfähigkeit."

Der 57-jährige frühere Siemens <DE0007236101>-Manager tritt zum Jahreswechsel die Nachfolge von Dieter Kempf an, der seit Anfang 2017 an der Spitze des BDI stand. Kempf wird nach Ablauf seiner Amtszeit satzungsgemäß Vizepräsident des Verbandes. Der BDI bündelt als Spitzenverband 40 Verbände verschiedener Branchen und sieht sich als Sprachrohr von rund 100 000 Industrie-Unternehmen mit über acht Millionen Beschäftigten.

Russwurm ist Vorsitzender der Aufsichtsräte der Industrieunternehmen Thyssenkrupp <DE0007500001> und Voith. In seiner früheren Funktion als Personalvorstand und Arbeitsdirektor von Siemens gehörte er von 2008 bis 2010 dem Präsidium der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) an.